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Michael Mittermeier: Kritik an Mario Barths Aussagen zum Amoklauf in München

Noch immer ist Deutschland geschockt über die Ereignisse vom Wochenende. Während sich viele nun überlegen, wie es weitergehen soll, fiel Komiker Mario Barth am Freitag mit einen peinlichen Post zu dem Amoklauf in München auf. Jetzt hat Michael Mittermeier auf die Aussagen seines Kollegen reagiert.

Michael Mittermeier
Zoff unter Kollegen: Michael Mittermeier gefallen die Aussagen seines Kollegen Mario Barth gar nicht. Foto: Getty Images

Mario Barth sorgte nicht nur mit seinen zahlreichen Rechtschreibfehlern – er schrieb unter anderem "Natzi" statt "Nazi"- für Aufsehen. Besonders schockiert waren seine Follower aber aufgrund der Art und Weise, wie sich der Comedian zu den Ereignissen äußerte.

Viele Kommentatoren sind der Meinung, der Berliner würde in typischer AfD-Manier schreiben, die Argumentation "Ich bin kein Nazi, aber…" verwenden und polemische Aussagen treffen.

Michael Mittermeier wirft Mario Barth "Fan-Fischen" vor

Auch Comedian Michael Mittermeier ist nicht begeistert von dem Post seines Kollegen, regt sich mächtig auf Facebook auf: "Wie dieser Post geschrieben ist, gespickt mit Best-Of-Besorgte-Bürger-Floskeln, das nennt man Fan-Fischen am billigen Rand."

Der 50-Jährige stellt klar: "Ein „Idiot“ ist Mario Barth sicher auch nicht, weil er genau weiß was er mit dem Ganzen tut. Wer angeblich sprachlos und kein „Angstverbreiter“ ist, der sollte dann aber auch nicht mit einem Post Ängste schüren, verkleidet als Verunsicherungs-Mitgefühlsnummer."

Klare Worte von Michael Mittermeier! Mario Barth scheint seinem Kollegen das deutliche Statement aber nicht übel zu nehmen. Auf Facebook verkündete er, er sei trotz allem immer noch ein Fan von Michael Mittermeier.

Die Aussagen von den beiden Komikern zeigen aber: In sensiblen Zeiten wie diesen, sollte man es sich vielleicht zweimal überlegen, was man auf Facebook veröffentlicht!

 



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