Kino

Meryl Streep fand sich hässlich

Meryl Streep fand sich hässlich
Meryl Streep fand sich hässlich (Kurt Krieger) Kurt Krieger

Dass sie mal eine berühmte Schauspielerin wird, konnte sich Meryl Streep früher nicht vorstellen. Sie fand sich nicht hübsch genug.

Meryl Streep, heute eine der gefragtesten Stars der Welt, fand sich früher nicht besonders hübsch. Dass sie jemals so groß als herauskommen würde, habe sich Streep vor Jahren nicht vorstellen können - einfach, weil sie nie einem Schönheitsideal entsprach: "Ich dachte, ich bin zu hässlich, um Schauspielerin zu werden", so Streep bei einer Rede an der Indiana University, wo sie einen Ehrenpreis bekam. "Brillen waren damals nicht so angesagt. Und als ich 40 war, bot man mir allein in einem Sommer drei Hexenrollen an. Da dachte ich: 'OK, das ist es nun.'" Selbst heute noch, so die Schauspielerin weiter, werde sie davon verfolgt und bilde sich ein, die tollen Rollen nur wegen ihrer früheren Kassenerfolge zu bekommen.

 

Die Nase ist heute OK

Aber diese Gedanken zum Aussehen sind alle Unsinn, so ihr Appell an die Studenten: "Mach euch nicht so viel Gedanken um euren Look. Wer anders aussieht, wird am Ende engagiert. Ich habe früher meine Nase auch gehasst. Nun, heute finde ich sie ganz OK", so der Star. Im Kino ist Meryl Streep aktuell mit dem vielbeachteten Drama "Im August in Osage County" zu bewundern.



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