Fernsehen

Menowin Fröhlich: Koks-Entzug im "Big Brother"-Container

Er will den Container als Therapie nutzen. Bei "Big Brother" möchte Ex-"DSDS"-Kandidat Menowin endlich vom Koks loskommen.

Big Brother 2020
Für Menowin Fröhlich funktioniert "Big Brother" besser als eine Entzugsklinik Foto: ProSiebenSat.1

Menowin Fröhlich (32) scheiterte schon "tausend Mal" am Drogen-Entzug. Bei "Big Brother" soll sich das ändern, denn seine Mitbewohner könnten für ihn die beste Therapie sein. Das sagte der Familienvater offen im TV..

Entzugskliniken funktionieren für ihn nicht. Er habe zu lange Drogen genommen. Der Container soll eine richtige Therapie für ihn sein.

 

Menowin bei "Big Brother": "Ich hatte Rückfälle"

 „In den letzten Wochen ist sehr viel passiert, meine Gedanken haben verrückt gespielt. Ich hatte Rückfälle. Deswegen tut mir das hier sehr, sehr gut", sagt Menowin Fröhlich im Sprechzimmer von "Big Brother".

Mit seiner Frau Senay (29) hat Menowin zwei Kinder (neben drei aus einer früheren Beziehung). Sie sagt zu seinem ambitionierten Vorhaben gegenüber der Bild: "Menowin ist ein sehr, sehr starker Mensch. Wenn er sich auf ein Projekt fokussiert, kann er alles schaffen. Fernab von all dem alltäglichen Stress kann er jetzt zu sich finden und wird sicher seine Ziele erreichen. ’Big Brother‘ kam für ihn sehr überraschend. Damit hat er nicht gerechnet. Aber er sieht es als Neuanfang, den er jetzt nutzen will. Daher ist er auch von Tag Eins an total ehrlich und offen. Das wird ihm helfen."

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Ob der Plan von Menowin Fröhlich aufgehen wird sich zeigen. Im "Big Brother"-Container wird er jedenfalls keinen Zugriff auf Koks haben.

 
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