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Meghan Markle: Wird sie die erste Präsidentin der USA?

Erst revolutioniert sie Prinz Harrys Rolle im britischen Königshaus, jetzt will sie die ganze Welt verbessern. Herzogin Meghan hat eine Mission in der Politik.

Meghan Markle
Herzogin Meghan will sich jetzt politisch stark machen. Foto: Getty Images

Spätestens seit ihrem „Megxit“ Anfang des Jahres kennt die Welt Meghan Markle (38) als eine Frau, die für ihre Überzeugungen bis zum Letzten eintritt. Gemeinsam mit Prinz Harry (35) geht sie als die Frau in die Geschichte ein, die sich aus dem britischen Königshaus zurückgezogen hat. Damit machte sich Markle nicht nur Freunde und stieß auf viel Kritik seitens der Bevölkerung und der royalen Familie. Unterkriegen lassen hat sie sich aber nie. Ist es nicht genau das, was einen Politiker oder eine Politikerin ausmacht?  Jetzt will die ehemalige „Suits“-Darstellerin genau da hin: in die Politik.

 

Ein Insider verrät: Meghan will in die Politik

Auch wenn sie sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat, was die britischen Royals betrifft, ist sich Markle dennoch ihrer Bekanntheit bewusst. Genau die will sie jetzt nutzen, um sich stark zu machen. Die „#blacklivesmatter“-Bewegung hat in ihr etwas ausgelöst. Deshalb will sie sich jetzt für die Gleichberechtigung aller Menschen einsetzen. Ein Insider verriet der britischen „DailyMail“: „Meghan glaubt, dass ihre Mission viel weiter geht als ihre Schauspielkarriere. Sie sagt, dass sie ihre Stimme benutzen will, um Veränderung zu schaffen. Und dabei schließt sie eine politische Karriere nicht aus.“ Meghan Markle in der Politik wäre nicht mal abwegig. Immerhin arbeitete sie bereits nach ihrem Studium einige Monate in der US-Botschaft in Buenos Aires und trat als Botschafterin für Wohltätigkeitsorganisationen auf.

Einen ersten Schritt ist sie bereits gegangen, wie der Insider weiter verriet: „Meghan sagt, dass ihre Vorbildposition jetzt wichtiger denn je ist. Sie hat mit Oprah und anderen wichtigen Leuten gesprochen, um Teil der Lösung zu sein.“ Außerdem nutzt sie eigene Kanäle, um sich an ihre Mitmenschen zu richten. So etwa in einem Video, bei dem sie den Abschlussjahrgang ihrer ehemaligen High School verabschiedet. Darin geht sie auf den tragischen Tod von George Floyd ein, der einem rassistischen Polizisten zum Opfer fiel. In ihrer Rede bekundet sie fassungslos: „Es tut mir so leid, dass ihr in einer Welt aufwachsen müsst, in der das immer noch geschieht.“

Es ist das erste Mal, dass sich die Herzogin öffentlich zu dem Thema meldet. Doch sie musste es tun und sagt: „Das einzig Falsche, das man sagen kann, ist nichts zu sagen. Weil das Leben von George Floyd etwas bedeutet hat.“ Danach beginnt sie eine emotionale Rede, in der sie die High-School-Schülerinnen und -Schüler ermutigt, Teil etwas zu bewegen: „Das ist nicht das Ende. Sondern der Anfang: Ihr nutzt all eure Wetze und Fähigkeiten, die ihr in den letzten vier Jahren gewonnen habt und brigt das auf den Punkt. Jetzt wird all‘ das aktiviert. Ihr werdet ein Teil des Wiederaufbaus sein. Ich weiß, dass sich viele fragen, wie oft wr denn noch wiederaufbauen. Wir werden das so lange machen, bis es fertig ist.“ Oder so lange, bis Meghan Markle Präsidentin der USA geworden ist. Das würde den Vereinigten Staaten von Amerika jetzt wohl wirklich guttun.

 
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