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Meghan Markle: Er hat ihr Herz gebrochen!

Zwischen Meghan Markle und ihrem Vater Thomas herrscht Funkstille. Dabei wollte die Herzogin das Verhältnis eigentlich verbessern, wie ein Brief beweist.

Meghan Markle: Schockierende Enthüllung über die Herzogin!
Meghan Markle muss sich erneut mit Familiendrama auseinandersetzen. Foto: Getty Images

Diese Zeilen sind wirklich herzzereißend! Meghan Markle könnte eigentlich nicht glücklicher sein, schließlich werden Prinz Harry und sie schon bald Eltern. Wäre da nicht der Streit mit ihrem Vater. Der soll die Herzogin so belastet haben, dass sie ihm einen emotionalen Brief schrieb!

 

Meghan Markle: Emotionaler Brief an ihren Vater veröffentlicht

Wer hätte gedacht, dass die Interview von Meghan Markles Freunden so etwas auslösen würden? Vor einigen Wochen veröffentlichte das amerikanische Magazin "People" Interviews mit fünf engen Freunden von der Herzogin, in der sie über die Gefühlslage der werdenden Mutter sprechen.

So erzählen sie unter anderem, dass Meghan eine sehr liebevolle, bescheidende Person sei, die sich stets um ihre Mitmenschen sorge. Bei einem kamen die Interviews so gar nicht gut an: Meghans Vater Thomas! Der wehrt sich und begeht einen schlimmen Vertrauensbruch, indem er einen intimen Brief seiner Tochter an die Öffentlichkeit gibt.



In dem fünf Seiten langen Papier, das Meghan im August 2018 an ihn geschickt haben soll, wird Meghan extrem emotinal und schüttet ihr Herz aus. Mit Sicherheit hätte sie nicht gewollt, dass dieser Brief an die Öffentlichkeit gelangt. "Daddy, mit schwerem Herzen schreibe ich dir das, weil ich nicht verstehe, warum du diesen Weg gewählt hast und es dich nicht interessiert, dass er Schmerzen verursacht …", heißt es in dem Schreiben, das Thomas Markle der "Daily Mail" übergeben hat.

 

Meghan Markle: "Deine Taten haben mein Herz in Millionen Teile zerbrochen"

Weiter klagt Meghan an, dass ihr Vater sich von den Medien habe benutzen lassen. "Deine Taten haben mein Herz in Millionen Teile zerbrochen. Nicht nur, weil du diese unnötigen und ungerechtfertigten Schmerz produziert hast, auch, weil du, als du dich dafür entschieden hast, nicht die Wahrheit zu erzählen, dich auch noch wie eine Marionette behandeln lassen hast. Das ist etwas, das ich nie verstehen werden."



Sehr intime und emotinale Zeilen, die ganz sicher nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren. Und es kommt noch schlimmer: In einem Antwortbrief setzt Thomas seine Tochter weiter unter Druck: "Du kannst mich hassen, wenn du möchtest. Ich kann dich nicht zwingen. Ich habe einen großen Fehler gemacht. Ich bin ein Mensch und es tut mir leid! Wie oft muss ich das noch sagen? Ich wünschte, wir könnten zusammenkommen und ein Foto machen, das die ganze Welt sehen kann." 

Ob Thomas Markle mit der Veröffentlichtung seinem Ziel wohl nähergekommen ist? Eher unwahrscheinlich! Stattdessen ist anzunehmen, dass mit diesem Vertrauensbruch die Beziehung zwischen Vater und Tochter endgültig zerstört ist. 

 
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