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Meghan Markle & Prinz Harry: Donald Trump bittet sie zur Kasse!

Kaum sind Meghan Markle und Prinz Harry in ihrer neuen Heimat Kalifornien angekommen, meldet sich Donald Trump zu Wort und fordert sie dazu auf, eine große Summe aus eigener Kasse zu zahlen!

Meghan Markle & Prinz Harry: Umzug
Prinz Harry und Meghan Markle sollen nach Los Angeles ziehen. Getty Images

Eigentlich wollten Meghan Markle und Prinz Harry sich in Kanada niederlassen, doch diesen Plan haben die beiden über den Haufen geworfen! Schon zu Weihnachten hatten sie es sich zusammen mit Baby Archie auf Vancouver Island gemütlich gemacht und in der Villa eines befreundeten Milliardärs residiert. Doch nun haben die drei Kanada verlassen und suchen ausgerechnet in Los Angeles, Meghans Heimatstadt, nach einer passenden Bleibe! "Sie sehen sich gerade Häuser in L.A. an", wurde erst kürzlich ein Insider zitiert.

Gerüchte, dass das Ehepaar sich vielleicht doch in Kalifornieren statt in Kanada niederlässt, gab es schon länger - zuletzt noch ordentlich befeuert durch Caitlyn Jenner, die in einer US-Talkshow verriet, sie habe gehört, Meghan und Prinz Harry hätten sich in Malibu, nur wenige Kilometer von L.A. entfernt, nach einem Haus umgesehen. Der Umzug nach Los Angeles ist eigentlich keine allzu große Überraschung, denn Meghans Mutter Doria Ragland lebt dort und ist mit ihren Jobs als Sozialarbeiterin und Yogalehrerin dort verwurzelt. Nun bekommt sie endlich die Gelegenheit, ihren Enkel etwas häufiger zu sehen!

 

Donald Trump macht Meghan Markle und Prinz Harry eine heftige Ansage

Eigentlich sollte der Umzug in die USA für das Paar ein freudiges Ereignis sein, doch US-Präsident Donald Trump verpasste der Euphorie nun direkt einen Dämpfer. Wie der 73-Jährige erklärt, will er nämlich keinen Cent für Meghan und Harry ausgeben. 

Er sei ein großer Fan der Queen, doch für die Sicherheit von Elizabeths Enkel und dessen Frau werde die USA nicht aufkommen. Die Securitykosten des royalen Paares belaufen sich jährlich auf ca. 23 Millionen Euro. Zuvor war der britische Palast dafür aufgekommen, doch damit ist seit dem "Mexit" Schluss, denn mit ihrem "Ausstieg" wurden Prinz Harry und Meghan Markle finanziell unabhängig. Als es noch schien, als ließen sich die beiden in Kanada nieder, hatte Kanadas Premierminister Justin Trudeau (48) angekündigt, die Securitykosten der Sussex zu übernehmen - und sorgte damit für Protest in Form einer Petition.

Trotz dieses Rückschlags scheinen sich Meghan und Harry auf ihren neuen Lebensabschnitt zu freuen. Kein Wunder, denn immer wieder hieß es, die 38-jährige Gattin von Prin Harry habe Schwierigkeiten, sich an die starre Etikette zu gewöhnen, trotz Dauerlächelns bei offiziellen Terminen wirkte sie stets angespannt. Zudem wurde in der britischen Presse immer wieder berichtet, das Personal käme mit Meghans Art und ihren Sonderwünschen nicht zurecht, kündigte teils freiwillig.

Auch Prinz Harry soll optimistisch in die Zukunft sehen, wie es bei "People" weiter lautet: "Harry schaut nur nach vorne, auf die Zukunft mit seiner Familie. Sie werden jetzt Zeit in Kalifornien verbringen, er schaut nicht zurück." 

 

 

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