close
Schön, dass du auf unserer Seite bist! Wir wollen dir auch weiterhin beste Unterhaltung und tollen Service bieten.
Danke, dass du uns dabei unterstützt. Dafür musst du nur für www.tvmovie.de deinen Ad-Blocker deaktivieren.
Geht auch ganz einfach:

Stars

Massimo Sinató: Pikante Sex-Angebote aufgedeckt | So reagiert der "Let’s Dance"-Star

Nach dem Sieg bei "Let’s Dance" wollte sich Massimo Sinató eine wohlverdiente Auszeit gönnen. Doch ein Fan konfrontiert ihn mit pikanten Sex-Angeboten.

Massimo Sinato Lili Paul-Roncalli
Massimo Sinató sieht sich mit anzüglichen Sex-Angeboten konfrontiert. So reagiert der "Let's Dance"-Star jetzt darauf! Foto: Imago Images

Nach drei Jahren "Ekat" hieß es endlich mal wieder Massimo: Der "Let’s Dance"-Tanzprofi gehört zu den absoluten Ausnahmetalenten und beliebtesten Performern in der RTL-Show und konnte sich gemeinsam mit seiner Tanzpartnerin Lili Paul-Roncalli endlich wieder die begehrte Trophäe als "Dancing Star" sichern. Weil die Chemie beim Tanzpaar besonders gut rüberkam, wurde Massimo und Lilly direkt eine Affäre angedichtet, was den 39-Jährigen und seine Frau Rebecca Mir allerdings nur müde schmunzeln ließ.

Doch eine Sache geht Massimo Sinató vermutlich schon auf die Nerven: Auf dem Instagram-Profil des "Let’s Dance"-Stars machen unzählige Kommentare auf vermeintliche Sex-Angebote aufmerksam. Das ist auch einem weiblichen Fan aufgefallen. Die Userin schrieb zum letzten Bild von Massimo Sinato auf Instagram: "Massimo. Sie wecken bestimmte Damen aus dem Sexgewerbe auf. Man sollte die blockieren." Obwohl sich der "Let’s Dance"-Star eine wohlverdiente Auszeit gönnen wollte, antwortete er auf die Nachfrage der Nutzerin:

Instagram Massimo Sinató
Eine Nutzerin prangert die Sex-Bots auf Massimos Insta-Seite an!       instagram.com/massimo__sinato/

"Das sind sogenannte Bots. Da muss sich Instagram was einfallen lassen." Tatsächlich ist Massimo Sinató nicht der einzige Promi, der sich aufgrund seiner großen Reichweite mit Fake-Profilen und Bots konfrontiert sieht, die eben bspw. für zwielichtige Sex-Angebote Werbung machen oder User auf Websites locken, um ihnen möglicherweise einen Trojaner unterzujubeln. Bei der Fülle an Kommentaren ist es natürlich fast unmöglich alle schwarzen Schafe ausfindig zu machen, weshalb Massimo da tatsächlich die Hände gebunden sind. Hoffentlich lässt er sich von den anzüglichen Sex-Angeboten auf seiner Instagram-Seite jedoch nicht den Urlaub vermiesen.

 


Tags:
Das könnte Sie auch interessieren
TV Movie empfiehlt