Kino

Marvel-Chef Kevin Feige zu "Iron Man 3"

Tony "Iron Man" Stark bekommt massive Schwierigkeiten - und Produzent Kevin Feige hat noch richtig Spaß daran.

Kevin Feige, unter anderem Produzent der "Avengers" und "Iron Man 3", hat jetzt gegenüber der Presse aus dem Nähkästchen zu den neuen Solo-Abenteuern des rotgoldenen Rächers geplaudert. Und die scheinen der per se fragilen Persönlichkeit des Comic-Genies, Multimillionärs und egomanen Tüftlers Tony Stark nicht wirklich gut zu tun: "Es ist fast wie bei post-traumatischem Stress. Nach den letzten Ereignissen mit den 'Avengers' hat sich Tony in seine Werkstatt zurückgezogen und eine noch fortschrittlichere Version seiner Rüstung entwickelt. Eine Version, die sich in einzelnen Elementen an ihn klammern kann - jederzeit und überall. Denn er stellt fest, dass er sich außerhalb seiner Rüstung nicht mehr wohl fühlt. Er hat zu viel gesehen bei den 'Avengers' und dabei viele mächtige Wesen getroffen - viel mächtiger, als er selbst."

 

Leicht sadistische Züge

Feige selbst macht es dabei offensichtlich Spaß, Iron Man in möglichst aussichtslose Situationen zu bringen: "Den größten Teil des Films ist Tony in der Mitte von Nirgendwo - ohne seine Spielzeuge und mit einem kaputten Anzug, der ihm nichts nützt. Aber das ist eben seine Superpower: Die Macht seines Hirns. Es bereitet großen Spaß, Tony Stark ohne alles in die Ecke zu treiben - und dann zu sehen, wie er sich da wieder rauswurstelt."



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