Kino

Mark Ruffalo ärgert sich als Hulk grün

Mark Ruffalo haucht dem Hulk in "The Avengers" Leben ein. Und das tut er so überzeugend, dass er fast vor sich selbst erschrickt.

Mark Ruffalo tritt als Hulk in "Marvel's The Avengers" in wirklich große Fußstapfen. Denn innerhalb eines Jahrzehnts ist er nach Eric Bana und Edward Norton schon der dritte Darsteller, der den grünen Wüterich auf der Leinwand verkörpert. Doch im Gegensatz zu seinen beiden Vorgängern bleibt Ruffalo auch dann noch im Bild, wenn er sich vom Wissenschaftler Bruce Banner in den unglaublichen Hulk verwandelt: Während Bana und Norton im Zornmodus von einem rein computergenerierten Charakter ersetzt wurden, wurde Rufallos Darstellung durch das aufwändige Motion Capture Verfahren eingefangen. "Ich bin der erste Schauspieler, der den Hulk in Motion Capture darstellt. Und deswegen sind alle Charakterzüge meine - sie sind nur richtig groß", so Rufallo. Und tatsächlich erkennt man Ruffalo im Antlitz des Hulk wieder. Beim Anblick erster Entwürfe hatte der dann auch gemischte Gefühle. "Ich hatte ein richtig breites Grinsen im Gesicht. Aber es hat mich auch zu Tode erschreckt." Rufallo scherzte, dass er sich an seinen Vater erinnert fühlte, wenn der mal "richtig wütend war."

 

Der heimliche Star des Films?

Während seine Mitstreiter Robert Downey Jr., Chris Evans und Chris Hemsworth bereits in ihren eigenen Filmen Superheldenerfahrung sammelten und auch Scarlett Johansson, Samuel L. Jackson und Jeremy Renner bereits Gastauftritte hatten, ist Ruffalo der Neuling im Team. Nach ersten Eindrücken von der Weltpremiere scheint er sein Debüt mit Bravour zu meistern. In Twitter-Meldungen zeigte sich das Publikum vom Hulk begeistert. Ab dem 26. April können sich die Zuschauer in Deutschland dann selbst ein Bild machen, wie sich Rufallo neben "Iron Man", "Thor" und "Captain America" schlägt.



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