Kino

Mann schießt sich bei "Bourne"-Vorführung in den Hintern

Bei einer Vorführung von "Das Bourne Vermächtnis" schoss sich ein Kinozuschauer in den Allerwertesten - ganz aus Versehen.

Nicht lange her ist es her, dass ein Student bei der "The Dark Knight Rises"-Premiere in Colorado ein Massaker anrichtete. Dennoch - oder auch gerade deswegen - legen Amerikaner ihre Waffen auch im Kino nicht ab, wie ein Mann aus Nevada. Er besuchte eine Vorführung von "Das Bourne Vermächtnis" mit Schießgewehr - keine gute Idee, wie sich schnell herausstellte. Der Mann, der sich wohl für ziemlich clever hielt, verbarg die Waffe unter seiner Kleidung und konnte so ungestört im Kinosessel Platz nehmen. Ganz so geschickt scheint er dann aber doch nicht gewesen zu sein: Beim Herumrücken und Zurechtrutschen auf seinem Sitz plumpste die Waffe auf den Boden. Ein Schuss löste sich - und traf den Besitzer direkt in den Allerwertesten.

 

Auch ein Waffenschein bewahrt vor Dummheit nicht

Verletzt wurde, bis auf das Hinterteil des 56-Jährigen, niemand. Wie es heißt, hatte der Mann nie die Absicht gehabt, jemanden zu erschießen. Warum er allerdings zum neuen "Bourne" überhaupt mit Waffe aufkreuzte und wie es ein offenbar kundiger Waffenscheininhaber schafft, sich selbst in den Popo zu schießen, konnte er nicht erklären. Nun drohen Bußgeld und eine Überprüfung durch den Staatsanwalt. Bei uns startet "Das Bourne Vermächtnis" - hoffentlich ohne Zwischenfälle - am 13. September in den Kinos.



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