Fernsehen

"Man of Steel" ist völlig anders als Nolans Batman-Franchise

"Man of Steel"-Regisseur Zack Snyder versichert den Superman-Fans, dass sich seine Comic-Verfilmung grundlegend von den Batman-Streifen aus der Feder von Christopher Nolan unterscheiden werde.

Als bekannt wurde, dass Christopher Nolan (42) den neuen Superman-Film "Man of Steel" produziert, mehrten sich die kritischen Stimmen, dass Nolan als Produzent zu viel Einfluss haben und der neueste Superman-Streich den Batman-Filmen von Nolan zu sehr ähneln könnte. Jetzt bezog Regisseur Zack Snyder (47) vor der Premiere von "Man of Steel" Stellung.

Gegenüber der Onlineausgabe von "Empire" verspricht Snyder, dass die Superman-Verfilmung ganz anders sei als das "Dark Knight"-Franchise von Nolan. Vergleiche seien unangebracht, da sein Superman-Universum nichts gemein hätte mit der düsteren Batman-Saga. Snyder greife ferner nicht auf den opernhaften und tragischen Stil von Nolan zurück. Sein Film habe zwar auch düstere Elemente, allerdings herrsche ein optimistischeres Gefühl vor.

"Man of Steel" läuft ab dem 20. Juni in den deutschen Kinos. Gespielt wird Superman vom Briten Henry Cavill (29), der zuletzt in "Krieg der Götter" mitmischte. Außerdem im Film mit von der Partie: Russel Crowe (49), Kevin Costner (58), Amy Adams (38) und Michael Shannon (38). Zack Snyder hat bereits kürzlich angedeutet, dass nächstes Jahr im Sommer bereits ein Sequel in die Kinos kommen könnte.

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