Fernsehen

„Love Island“: Dafür müssen die Kandidaten Geldstrafen zahlen

Was bei den Kandidaten von „Love Island“ so unbeschwert aussieht, ist von RTLzwei streng geregelt. Die Islander müssen strikte Verträge unterschreiben.

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Jeder Tag der „Love Island“-Kandidaten ist von RTLzwei streng geregelt. Foto: RTLZWEI
Inhalt
  1. „Love Island“: Mobbing und Gewalt ein Tabu
  2. Weniger Gage nach „Love Island“
  3. Ratten-Alarm in der Villa
  4. Sport unter Beobachtung
  5. Handys werden kontrolliert

Die Mädels und Jungs auf der Liebesinsel wollen einen Partner finden. Neben Liebe und heftigen Flirts macht die Eifersucht auch vor den Singles nicht Halt. Der Liebesfrust hat einigen Islanderinnen schon das eine oder andere Tränchen gekostet. Oder gleich einen ganzen Wasserfall.

Dennoch sieht das Leben dort recht angenehm aus. Und auch das erste Couple ging in der Nacht auf Tauchstation. Doch die Teilnehmer müssen vor der Show knallharte Verträge unterschreiben.

 

„Love Island“: Mobbing und Gewalt ein Tabu

Selbstverständlich ist, dass Mobbing, Gewalt und abwertende Sprache gegenüber anderen Teilnehmern, aber auch des Produktionsteams nicht erlaubt ist. Die Folge ist der Rauswurf aus dem RTLzwei-Format, heißt es laut Bild.

Rassismus, Drogenkonsum und Homophobie sind ebenfalls ein Tabu in der Villa auf Teneriffa.

 

Weniger Gage nach „Love Island“

Gegen eine Regel scheinen zwei Islander schon verstoßen zu haben. Wer sein Mikro vergisst oder absichtlich ablegt, muss zahlen.

Schließlich wollen die Zuschauer jedes kleine und schmutzige Detail erfahren, das die Couples sich gegenseitig heimlich ins Ohr flüstern. Jeder einzelne Verstoß kostet die Kandidaten daher fünf Euro.

Vielleicht sind aber manche Geheimnisse für die Islander die paar Euro wert.

Beim Date von Dennis und Nicole ging es heiß her. Sie hatten dort ihren ersten richtigen Kuss! Doch ihre Mikros legten sie für den Whirlpool-Spaß ab. Na, ob sich das nicht auf ihre Gage am Ende der Show auswirken wird?

 

Ratten-Alarm in der Villa

In dieser Staffel gibt es sogar tierischen Besuch. Ab und an laufen nämlich Katzen durch das Luxus-Anwesen der Islander. Doch Ratten sind nicht willkommen.

Daher soll es auch für das Essen strenge Regeln geben. Sie unterschreiben dafür, dass sie im Haus nichts essen. Nur in der Kochnische und draußen ist es den Kandidaten erlaubt ihren Gelüsten freien Lauf lassen.

Nun ja, nicht so ganz. RTLzwei setzt die Islander wohl lieber auf Diät. Denn nur zweimal am Tag ist es ihnen gestattet zu essen. Morgens und abends dürfen sie snacken was das Zeug hält. Und das soll zum Teil sogar nach Geschlechtern getrennt sein.

 

Sport unter Beobachtung

Um nach den Fressattacken wieder in Form zu kommen, gibt es in der Villa auch eine Sportecke. Oft stemmen dort die muskelbepackten Männer ihre Gewichte.

Aber auch das Training ist von der Produktion vorgeschrieben. Nach Belieben Sport machen geht also gar nicht.

Schließlich ist „Love Island“ eine Kuppelshow und kein Fitness-Format. Daher steht im Vertrag geschrieben, dass die Trainingsgeräte gesperrt und sogar beschlagnahmt werden können.

 

Handys werden kontrolliert

So ganz ohne Technik müssen die Islander dann aber doch nicht leben. Mit den Produktionshandys können sie mit ihren TV-Kollegen Nachrichten austauschen. Die werden allerdings vorher von den Produzenten gecheckt und dann eventuell auch gar nicht verschickt.

 



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