Kino

Lou Ferrigno hält sich für den einzig wahren Hulk

Wenn es um seine Paraderolle als Comic-Held in der 70er-Jahre-TV-Serie geht, hat Lou Ferrigno eine ganz klare Meinung.

Sämtlich Hollywood-Produktionen über den grünen Marvel-Wüterich mit Edward Norton, Eric Bana oder Mark Ruffalo mögen zwar ganz nett anzusehen sein, aber der einzig wahre Hulk ist immer noch der Serien-Star persönlich. In den 70er und 80er Jahren durfte Lou Ferrigno als "Der unglaubliche Hulk" mit grüner Ganzkörperbemalung und viel zu engen Hosen über die Bildschirme rennen und fand damit eine treue Fangemeinde. Er selbst blickt auch heute noch dankbar auf diese große Chance zu Beginn seiner Karriere zurück: "Ganz ehrlich, ich bin mein ganzes Leben lang der Hulk gewesen. Der Hulk waren meine Anfänge, eine Basis, um mich schauspielerisch zu entwickeln. Ich glaube auch nicht, dass jemand anders den Hulk so verkörpern kann wie ich. Ich konnte sogar trotz des ganzen Make-Ups Emotionen zeigen. Ich glaube nicht, dass das jemand nachmachen kann."

 

Voller Einsatz für den Hulk

Damit mag Lou Ferrigno wohl Recht behalten, denn alle seine Nachfolger wurden nach der Verwandlung CGI animiert. Schauspiel, Action, Körpereinsatz - all das musste Ferrigno damals noch selbst machen. Und auch wenn Kostüm und Verwandlungseffekte ein wenig trashig aussahen, so hatte Hulk damals auf jeden Fall den meisten Charme.



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