Kino

Litt Tony Scott an einem unheilbaren Gehirntumor?

Gerüchten zufolge, hatte Tony Scott einen nicht operierbaren Gehirntumor, weshalb sich der Regisseur in den Tod stürzte. Seine Ehefrau dementiert das.

Der Tod von Hollywoods Regielegende Tony Scott gibt große Rätsel auf. Scott sprang am Sonntag den 19. August von einer Brücke in Los Angeles in den Tod. Warum der Familienvater und Macher von Kinoklassikern wie "Top Gun" oder "Der Staatsfeind Nr. 1" seinem Leben ein Ende setzte, kann bis jetzt nur vermutet werden. Ein Gerücht besagt, dass Tony Scott an einem inoperablen Gehirntumor litt, wie ABC News meldet. Andere Quellen wiederum wollen wissen, dass das nicht stimmt. Scott war keinesfalls krank, heißt es bei TMZ.com. Seine Ehefrau habe dem Onlinemagazin mitgeteilt, dass die Information, Scott habe sich wegen einer tödlichen Diagnose umgebracht, "absolut falsch" sei. Angeblich schrieb der Regisseur einen Abschiedsbrief, in den bis jetzt allerdings noch niemand Einsicht nehmen konnte. Sollte dieser Brief existieren, gibt er mit Sicherheit Auskunft über die Hintergründe dieses Selbstmordes. Mehr Klarheit dürfte auch die angesetzte Obduktion bringen.

 

Bruder Ridley Scott bricht Dreharbeiten ab

Seltsam scheint Außenstehenden Tony Scotts Entscheidung vor allem angesichts der Tatsache, dass der Regisseur jede Menge Filmprojekte plante, darunter eine Fortsetzung von "Top Gun". Hier würde eine verheerende medizinische Diagnose einen möglichen Grund für den Selbstmord des Regisseurs liefern. Der Tod des Regisseurs macht die Fans auf der ganzen Welt und ganz Hollywood betroffen. Auch Tonys Bruder Ridley zeigt sich tief geschockt: Er brach die Drehbarbeiten zu seinem neuen Film "The Counselor" in London sofort ab, um bei Tony Scotts Ehefrau Donna Wilson Scott zu sein.



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