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Lindenstraße: Willi Herren kommt als Olli zurück | Weitere Comebacks sicher!

Das Ende der „Lindenstraße“ naht – und wie es aussieht, kommt ein dramatischer Showdown auf uns zu.

Willi Herren feiert sein Comeback in der Lindenstraße
Olli (Willi Herren) wurde gewaltsam aus der Lindenstraße vertrieben. Foto: WDR/Steven Mahne

Seit 1985 ist die WDR-Serie „Die Lindenstraße“ nicht mehr aus dem deutschen Fernsehprogramm wegzudenken. Das wird sich in diesem Jahr ändern. Wie bereits länger bekannt ist, wird der WDR in diesem Jahr ein Kapitel Fernsehgeschichte schließen.

Bereits kurz vor Weihnachten 2019 endeten die Dreharbeiten für die letzte Folge. Kürzlich von der ARD veröffentlichte Fotos zeigen, wie schlimm das Ende der Serie ausfallen könnte.

 

Lindenstraße: Stirbt Mutter Beimer den Serientod?

Lindenstraße - Mutter Beimer liegt im Koma
 Klaus (Moritz A. Sachs) und Nina (Jacqueline Svilarov, links) sind in großer Sorge: Helga (Marie-Luise Marjan) ringt mit dem Tod.
 Foto: WDR/Steven Mahner

Während Helga (Marie Luise Marjan) in Klaus‘ Wohnung auf Ida aufpasst, bricht plötzlich ein Feuer aus. Auf einem weiteren Foto sehen wir Mutter Beimer im Koma. Laut ARD ringt sie mit dem Tod. Ob die Serienikone am Ende gerettet werden kann, ist noch nicht bekannt.
Genaueres erfahren die Zuschauer erst am 29. März. Dann läuft die letzte Folge der Kultserie.

 

Lindenstraße: Willi Herren ist zurück

Und noch ein Schock erwartet die Zuschauer: Ballermannstar Willi Herren kommt in der Rolle des fiesen Olli zurück. Das erste Foto seht ihr oben.

Oliver Klatt log, stahl und erpresste sich von Folge 367 bis Folge 1476 durch die Lindenstraße. Auf der Suche nach Geld verstrickt er sich regelmäßig in dubiose Geschäfte und landete im Knast. Hajo Scholz vertrieb ihn gewaltsam. Seitdem war Olli nicht wieder in der Lindenstraße gesehen worden.

Übrigens dürfen wir uns auf weitere Comebacks freuen. Wie es beim WDR heißt, wird Helga während ihrer Nahtoderfahrung Menschen sehen, die längst tot sind.

 

Lindenstraße: Das sagt die ARD zum Ende

Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen, äußerte sich zum Ende der Serie folgendermaßen „Diese Entscheidung hat sich die Fernsehprogrammkonferenz der ARD nicht leicht gemacht. Denn die ‚Lindenstraße‘ ist eine Ikone im deutschen Fernsehen, die uns seit Jahrzehnten begleitet. Sie ist Spiegelbild der Geschichte und Entwicklung unserer Republik. Sie hat Akzente gesetzt, die prägend bleiben werden – ein Verdienst engagierter, leidenschaftlicher Macher. Doch wir müssen nüchtern und mit Bedauern feststellen: Das Zuschauerinteresse und unsere unvermeidbaren Sparzwänge sind nicht vereinbar mit den Produktionskosten für eine solch hochwertige Serie. Hans W. Geißendörfer hat als Vater der ‚Lindenstraße‘ Fernsehgeschichte geschrieben. Ihm und seiner Nachfolgerin Hana Geißendörfer sowie allen Mitwirkenden gelten unser Respekt und unser Dank. Und noch ist ja nicht Schluss: Wir versprechen allen Zuschauern und treuen Fans bis 2020 noch viele interessante Folgen und ein fulminantes Finale."

 

 

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