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Lindenstraße: So geht es "Mutter Beimer" nach Dreh-Verletzung

"Lindenstraße"-Urgestein Marie-Luise Marjan ist wie schon ihre Rolle Mutter Beimer hart im Nehmen. Vor Kurzem verletzte sie sich beim Dreh, doch Bettruhe kommt für sie nicht infrage.

Lindenstraße Mutter Beimer
"Mutter Beimer" Marie-Luise Marjan hat sich am "Lindenstraße"-Set verletzt, dreht aber tapfer weiter. WDR/Steven Mahner

Am 20. Dezember fällt die letzte Klappe zu "Lindenstraße", und zwar endgültig. Über 30 Jahre war die Serie im TV zu sehen, doch im Frühjahr ist Schluss damit. Klar, dass das Team, seien es die Kameraleute, der Cast oder die Produzenten, es nicht missen möchte, die letzten Monate am Set dabei zu sein und alle Eindrücke aufzusaugen wie ein Schwamm, bevor das Abenteuer "Lindenstraße" für immer vorbei ist. 

So auch Marie-Luise Marjan. Die 79-Jährige steht seit Folge 1 als Mutter Beimer für das Kultformat vor der Kamera. Nun riss sie sich am linken Knie den Miniskus an, wie sie gegenüber "Bild" verriet, dennoch ist sie vom Set in Köln nicht fortzukriegen.

 

Lindenstraße: So geht es "Mutter Beimer" nach Dreh-Verletzung

Sie sei bereits bei der Untersuchung gewesen, habe aber keine Zeit für eine längere Pause, erklärte sie der Zeitung. "Ich gehe jetzt regelmäßig zur Physiotherapie und drehe unter Schmerzen weiter." Der Grund: "Ich bin hier bis zum Schluss noch irrsinnig viel drin und habe noch einen tollen Part."

Wann und wo sie sich verletzt hat, weiß Marie-Luise Marjan nicht genau. Jetzt muss sie sich so gut es geht schonen und viel sitzen; für längere Wege nutzt sie den Rollstuhl. Wie gut, dass sie sich in dieser schweren Zeit auf ihre Kollegen verlassen kann! Wir wünschen ihr alles Gute!

 
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