Fernsehen

„Let’s Dance“ verhängt Höchststrafe für Lili Paul-Roncalli und Massimo Sinató

Im Halbfinale der großen RTL-Show gab es ein Nachspiel zum großen Trainingsunfall vor dem Viertelfinale.

Lili Paul-Roncalli und Massimo Sinato
Lili Paul-Roncalli und Massimo Sinató stehen im "Let's Dance"-Finale 2020. Foto: TVNOW / Stefan Gregorowius

Vergangene Woche erlitten Lili Paul-Roncalli (22) und Massimo Sinató (39) im Training für „Let’s Dance“ einen schwereren Unfall. Bei den Proben zum Charleston knallten sie mit ihren Köpfen zusammen. Massimo lag danach regungslos am Boden. „Da macht man sich schon Sorgen“, so Paul-Roncalli, die die letzten Proben ohne den Profi absolvieren musste.

Für ihr Programm im Viertelfinale strichen die beiden die Figur, die zum Zusammenstoß geführt hatte. Zwar kam das Duo weiter, allerdings ging die Zirkuskünstlerin mit Sorgen in das Halbfinale. „Lili ist sehr, sehr, sehr nervös und hat Angst vor den drei Jungs“, erklärte Sinató. Doch ihr stärkster Gegner waren die Impro-Tänze!

 

Let’s Dance: Für Lili Paul-Roncalli ist der Charleston die Höchstrafe

Erst in der Live-Show erst entschied sich, welchen Tanz welches Paar zu welcher Musik zeigen muss. Mit ihrem Los, das sich in einer goldenen Kugel befand, verhängte „Let’s Dance“ quasi die Höchststrafe für Lili: Sie zog den Charleston! Ihr sorgenvolles Gesicht sprach Bände. „Alles nur nicht Charleston, bei diesem Tanz passierte die Kopfnuss“, erklärte sie. Selbst ein Slowfox wäre ihr lieber gewesen.

Letztendlich meisterten die beiden die Herausforderung, das Charleston-Nachspiel, bravourös. „Ich hätte nicht gedacht, dass sie das hinkriegt“, so Sinató nach dem Auftritt. Am Ende des Abends zog Lili nach Luca Hänni (25) als zweiter Promi ins große „Let’s Dance“-Finale ein.

 
Das könnte Sie auch interessieren
TV Movie empfiehlt