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Let's Dance-Stars überraschend offen: Mit diesen Teilnehmern hat es nicht gepasst

In einem Podcast gewähren Vanessa Borck und Betty Taube einen Blick hinter die Kulissen von „Let's Dance“ und nehmen dabei kein Blatt vor den Mund.

Vanessa Borck bei „Let's Dance“.
Vanessa Borck und Betty Taube verraten, mit wem es bei „Let's Dance“ einfach nicht gefunkt hat. Foto: IMAGO/Panama Pictures

Bei „Let's Dance“ verbringen die Promis und Profis Woche für Woche viel Zeit miteinander. Trotzdem entstehen nicht automatisch mit allen Beteiligten enge Beziehungen. Im Podcast „Girls Girls“ haben Vanessa Borck und Betty Taube nun verraten, wie die Stimmung hinter den Kulissen wirklich war – und bei welchen Kandidat:innen der Kontakt zunächst eher schwierig verlief.

Vanessa Borck und Betty Taube hatten ihre eigene Gruppe

Auf die Frage, ob es Teilnehmer gegeben habe, die sie gar nicht mochten, machte Betty Taube zunächst deutlich: „Ne, so gar nicht mochten, nicht.“ Allerdings hätten sich innerhalb der Show schnell kleinere Gruppen gebildet. Vanessa Borck erinnert sich an ihre „Let's Dance“-Zeit so: „Wir hatten so unsere Gruppe. Am Anfang hatten wir halt Betty, Milano, Anna, Carina, Joel, Gustav.

Wer gemeinsam im Hotel wohnte, habe automatisch deutlich mehr Zeit miteinander verbracht. Gemeinsames Frühstücken und lange Tage beim Training hätten die Bindung zusätzlich gestärkt.

Diese „Let's Dance“-Stars blieben zunächst eher für sich

Während einige Kandidat:innen schnell Anschluss fanden, wirkten andere auf Vanessa und Betty zunächst deutlich zurückhaltender. Besonders Bianca Heinicke und Esther Sedlaczek seien am Anfang eher auf sich fokussiert gewesen.

Auch bei Willi Banner habe Betty zunächst Schwierigkeiten gehabt, ins Gespräch zu kommen. Sie erinnert sich: „Ich habe versucht mit ihm so ein Gespräch anzufangen und da kam immer nicht so viel.“ Erst später habe Profitänzer Alexandru Ionel ihr erklärt, dass Willi schlicht sehr schüchtern sei.

Willi Banner überraschte die beiden besonders

Gerade bei Willi Banner hatten beide Frauen offenbar einen völlig anderen ersten Eindruck. Vanessa sagte im Podcast: „Ich dachte so, der ist voll der extrovertierte Typ, aber der ist Intro, würde ich sagen.“

Betty Taube, die in Show 4 bei „Let's Dance“ rausflog, bestätigt das und verrät, dass es einige Zeit gedauert habe, bis sich die Gespräche mit dem späteren Finalisten entwickelten. „Ja, das hat echt so ein paar Wochen gedauert, dass ich so ein paar Sätze wechseln konnte.“

Kein Streit, aber nicht jede Freundschaft hält

Trotz der unterschiedlichen Dynamiken betonen beide ausdrücklich, dass es keine Teilnehmer:innen gegeben habe, die sie nicht mochten. Von Konflikten oder Streitigkeiten könne keine Rede sein.

Vanessa formulierte es stattdessen so: „Es gab keinen, den man nicht mochte, aber ich fand, es gab Menschen, mit denen man jetzt einfach wahrscheinlich keinen Kontakt mehr haben würde.“ Ein ehrlicher Einblick, der zeigt: Auch bei „Let's Dance“ entsteht nicht mit jedem automatisch eine Freundschaft fürs Leben.