Fernsehen

Let's Dance: So hart trifft Benjamin Piwko die Jury Kritik wirklich!

Bei der RTL-Tanzshow "Let's Dance" geht es jede Woche darum, in die nächste Runde zu kommen. Kandidat Benjamin Piwko tanzt mit Isabel Edvardsson äußert sich im Interview dazu, wie er zur Kritik der Juroren steht.

Benjamin Piwko und Isabell Edvardson Let's Dance
Benjamin Piwko versucht, "Let's Dance" auf RTL locker zu sehen - schließlich soll der Wettbewerb Spaß machen. Foto: TVNOW / Stefan Gregorowius

Bei "Let's Dance" müssen sich Promis monatelang Höchstleistung abliefern. Meist vom Tanzen keine Ahnung, werden sie ins kalte Wasser geworfen und trainieren bis zur Erschöpfung. Dass da nicht alles sofort super funktioniert, dürfte klar sein. Doch sind die harten Worte der Jury - allen voran von Joachim Llambi - dennoch zu ertragen? "Ja, ich kann mit Kritik umgehen", sagt Profi-Kampfkunstsportler Benjamin Pikow im Interview. Schließlich sei das Training dazu da, um sich zu verbessern. Außerdem betont er, dass viele Menschen Kritik immer gleich persönlich nehmen würden: "Die Kritik ist auf das Tanzen bezogen und nicht gegen mich gerichtet. Das darf man nicht vergessen", sagt der 39-Jährige. Er versucht, das Ganze locker zu sehen - schließlich soll der Wettbewerb Spaß machen.

 

"Let's Dance": Vorteile beim Tanzen für Benjamin Piwko durch Kampfsport?

Doch hat Benjamin Piwko in seinem Tanztraining mit Profi Isabel Edvardsson bei Null angefangen? "Ja und nein", so der "Let's Dance"-Teilnehmer. Ganz klar beantworten kann er die Frage nicht. "Kampfsport mache ich seit über 30 Jahren, da ist man es gewohnt, den Kopf unten zu halten und leicht geduckt zu stehen." Beim Tanzen sei das anders: "Es fängt schon damit an, dass man beim Tanzen zu zweit trainiert und gut zusammenarbeiten muss." Außerdem musste er erst noch lernen, dass er den Kopf oben halten und stets Haltung und Spannung zeigen soll. Einen Wettbewerbsvorteil im klassischen Sinne gab's also nicht. 

 


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