Fernsehen

"Let’s Dance": Die drei größten Skandale der RTL-Show

Die schönsten Momente von "Let’s Dance" zeigt RTL dieses Jahr wieder zur Pause an Ostern. Die drei größten Skandale lest ihr hingegen hier!

Joachim Llambi
Joachim Llambi musste bei "Let's Dance" schon so einiges erleben: Das sind die drei größten Skandale der RTL-Show! Foto: Getty Images
Inhalt
  1. Let’s Dance: Massimo Sinato & Rebecca Mir – Vergeben, getrennt, plötzlich zusammen
  2. "Let’s Dance": Aus von Sylvie Meis – war ihr Deutsch plötzlich zu schlecht?
  3. "Let’s Dance": Der kuriose Ausstieg von Boxer Arthur Abraham

Mittlerweile ist "Let's Dance" schon in der 13. Staffel zu sehen. Die RTL-Tanzshow ist nicht nur ein absoluter Publikumsmagnet, sondern hat auch schon viele Höhepunkte fabriziert. Doch wo es Licht gibt, gibt es natürlich auch Schatten. Auf diese Skandale sind die Verantwortlichen von "Let's Dance" nämlich nicht unbedingt stolz.

 

Let’s Dance: Massimo Sinato & Rebecca Mir – Vergeben, getrennt, plötzlich zusammen

"Let's Dance"-Eifersuchtsdrama: Massimo Sinato & Rebecca Mir in der Ehekrise?
Erst Tanzpaar, dann Traumpaar: Rebecca Mir und Massimo Sinató  Getty Images

Sie waren das absolute Traum-Tanzpaar bei "Let’s Dance" im Jahr 2012: Massimo Sinató und Rebecca Mir ließen die Funken bei ihren heißen Auftritten dermaßen fliegen, dass sich nicht nur das Publikum, sondern auch die "Let’s Dance"-Jury schon während der Staffel ein paar unbequeme Fragen an die beiden nicht verkneifen konnte. Denn eigentlich war die damals 20-jährige Rebecca Mir zu Beginn von "Let’s Dance" noch mit Schauspieler Sebastian Deyle zusammen. Doch schon während der „Let’s Dance“-Staffel folge das Liebes-Aus. Hatte da etwa Massimo seine Finger im Spiel?

Das wollten die beiden öffentlich zunächst nicht zugeben. Doch schon einige Monate nach Let’s Dance gab Rebecca Mir in einem Interview zu: „Ja, Massimo und ich sind zusammen.“ Und auch der Profitänzer zwang sich zu einem späten Geständnis: „Schon während ‚Let’s Dance‘ hat es geknistert.“ Und das tut es wohl heute auch noch: Schließlich sind Massimo und Rebecca seit über sieben Jahren glücklich zusammen.

 
 

"Let’s Dance": Aus von Sylvie Meis – war ihr Deutsch plötzlich zu schlecht?

Sylvie Meis Let's Dance
Nach sieben Jahren abgesägt: Sylvie Meis bei "Let's Dance"        Getty Images

Und plötzlich stand Sylvie Meis nicht mehr an der Seite von Daniel Hartwich: Nach sieben Jahren musste die Holländerin die Moderation von "Let’s Dance" abgegeben. Es begann eine öffentliche Meinungsverschiedenheit zwischen der beliebten Moderatorin und dem Privatsender. In einem Interview nannte Sylvie Meis einen fast schon skurrilen Grund für ihr Aus: Angeblich seien ihre Deutschkenntnisse plötzlich nicht mehr gut genug gewesen: "Vor einigen Wochen teilte RTL mir mit, mein Deutsch sei nicht gut genug, um ein weiteres Mal durch die Show zu führen. Natürlich muss ich die Auffassung des Senders akzeptieren", so die damals 34-Jährige.

Beim Sender sah man das natürlich ganz anders und kommentierte etwas zynisch: "Wir brauchen ehrlicherweise keine sieben Jahre, um festzustellen, dass die Co-Moderatorin einer Show mit Wurzeln in Holland einen entsprechenden Akzent hat", so ein RTL-Sprecher gegenüber dem Online-Portal DWDL.de. Laut dem Sender wollte man die Show erneuern und entschied sich deshalb für Victoria Swarovski. Die hatte zu Beginn einen richtigen schweren Stand bei den Zuschauern, aber ist mittlerweile auch zum festen Bestandteil der Tanz-Show geworden.

 

"Let’s Dance": Der kuriose Ausstieg von Boxer Arthur Abraham

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Ein Boxer auf dem Tanzparkett? Warum nicht! Mit Arthur Abraham konnte die RTL-Show im Jahr 2010 ein echtes Schwergewicht engagieren. Doch für den Profiboxer gab es sozusagen den selbst herbeigeführten K.O.: Weil Abraham kurz vor dem Start von "Let’s Dance" noch einen intensiven Boxkampf gegen Andre Dirrell verloren hatte, fehlte beim Boxprofi zum Start der Show die Energie. Von Joachim Llambi gab es daraufhin einen fiesen Spruch, der anscheinend richtig gesessen hat.

Statt in der nachfolgenden Show eine dicke Lippe zu riskieren oder es einfach nur besser zu machen, stieg Arthur Abraham kurioserweise direkt wieder aus, weil er sich lieber auf seine Boxkarriere konzentrieren wollte.

 


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