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"Last Vegas"-Regisseur in Las Vegas abgezockt

"Last Vegas"-Regisseur in Las Vegas abgezockt
"Last Vegas"-Regisseur in Las Vegas abgezockt (Universal) Universal

Wie seine Helden wollte sich auch Regisseur Jon Turteltaub in Las Vegas amüsieren - und wurde von einer Stripperin ausgenommen.

What happens in Vegas stays in Vegas - über die Verfehlungen in der Spielerstadt wird nicht geredet. Punkt. Die Stars der Oldie-Komödie "Last Vegas" machten während ihrer New Yorker Premiere eine Ausnahme. Nach dem bizarrsten Las Vegas-Erlebnis gefragt, schoss Jon Turteltaub den Vogel ab: "Ich erzähle euch von der dämlichsten Aktion, die ich mir je in Las Vegas geleistet habe," grinste der Regisseur. "Ich habe 1.200 Dollar verbraten. Dabei habe ich den angebotenen 'private dance' einer Stripperin gar nicht angenommen." Statt dessen, so Jon Turteltaub, habe er der Dame bloß die Füße massiert und sich mit ihr über ihre Studienpläne unterhalten. Wie es zu der Situation kam, beschreibt der "Last Vegas"-Macher so: "Ich wollte nun mal keinen Privattanz. Also setzte sie sich hin. Ich massierte ihre Füße. Als ich damit fertig war, kriegte ich eine Rechnung. Was sollte ich machen? Da standen einige ziemlich furchteinflößende 'Mitarbeiter' herum."

 

281 Jahre Star-Power gegen Hollywoods Jugendwahn

Turteltaub, Schöpfer von Filmhits wie der "National Treasures"-Reihe, wird sich selbst diesen schrägen Nepp leisten können - in seinem Film "Last Vegas" erlebt ein heftig ergrautes Star-Quartett viel haarsträubende Abenteuer. Michael Douglas, Robert De Niro, Morgan Freeman und Kevin Kline, zusammen 281 Jahre alt, spielen vier Männer, die seit beinahe 60 Jahren befreundet sind. Um die bevorstehende Hochzeit eines der Oldies zu begießen, reist die Truppe nach Las Vegas und macht dort ein Fass auf - ohne "Hangover" und viel Handlung, aber mit jeder Menge Spass. "Last Vegas" startet bei uns am 14. November.



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