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Lady Diana: Ihr tödlicher Unfall wird zur geschmacklosen Attraktion

Geschmackloser geht es kaum: In den USA machte nun ein Freizeitpark auf, der Lady Dianas tödlichen Unfall als Attraktion benutzt.

Prinzessin Diana
Lady Dianas tödlicher Unfall wird nun zur geschmacklosen Attraktion in einem Freizeitpark. | Getty Images

In den USA wird offensichtlich etwas anders mit dem Tod von bekannten Persönlichkeiten umgegangen als hierzulande. Im Bundes-Staat Tennessee wurde vergangenen Freitag ein Vergnügungspark namens „National Enquirer Live!“ eröffnet, der Prinzessin Dianas tödlichen Autounfall schamlos als Attraktion benutzt.

Der Freizeitpark wurde von dem Klatschmagazin „National Enquirer“ errichtet, wie britische Medien berichten. Demzufolge wird mithilfe einer 3D-Animation der Unfall nachgestellt, der sich am 31. August 1997 in Paris zutrug.

 

Lady Dianas tödlicher Autounfall in 3D

„Es wird projiziert, man sieht die Gebäude und alles in 3D. Und es zeigt den Weg, auf dem sie das Ritz-Hotel verlassen hat, wie die Paparazzi sie jagen und den Blitz, von dem wir glauben, dass er den Fahrer geblendet hat und wie wir denken, dass es passiert ist“, erklärt der Verantwortliche für die Attraktion, Robin Turner, dem „Daily Beast“-Magazin.

Angereichert wird das Erlebnis mit sämtlichen Verschwörungstheorien, die es über Lady Di gibt und nicht bewiesen werden können. Vor Blut und Dianas leblosem Körper werden die Zuschauer aber verschont. Das wäre dann doch zu viel des „Guten“.

Für die Ausschlachtung eines Autounfalls, der für drei Beteiligte tödlich endete, verlangt der „National Enquirer“ laut „Bild“ umgerechnet ungefähr 23 Euro von den Besuchern. Davon können sich die Verantwortlichen allerdings auch keinen guten Geschmack kaufen.

 


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