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„Kung Fury“ – 30 Minuten trashiger 80er-Action-Wahnsinn

In der Stadt herrscht Chaos. Ein erwachter wildgewordener Spielautomat will aus Wut die Stadt zerstören. Die Polizisten rufen den einzig wahren Helden, der die Situation jetzt noch retten kann: Kung Fury!

David Hasselhoff
Eine Hommage an die Achtzigerjahre und David Hasselhoff ist dabei - zumindest als Auto des Actionhelden Kung Fury "Hoff 9000". / Getty Images

Der Trash-Film „Kung Fury“ vom schwedischen Regisseur David Sandberg ist eine Hommage an die Achtzigerjahre. Wer in dieser Zeit aufgewachsen ist und die Situation kennt, in denen die VHS-Kassetten defekt sind und der Film sich mit einem Störstreifen dem Ende zuneigt, dem sei gesagt: Keine Sorge, das ist alles geplant! David Sandberg selbst erinnert sich gerne an diese Zeit zurück. Alle Dinge, die man aus dem Achtzigerjahre-Fernsehen kennt, finden sich in der Trash-Komödie wieder. 

Der Kampf endet damit, dass Kung Fury den Spielautomaten mit bloßen Fäusten besiegt – wieder denn auch sonst? Doch das sind erst die ersten vier Minuten des Trash-Films. Den Film in voller Länge gibt es jetzt natürlich auf Youtube. Ansehen lohnt sich, denn in dem 30-minütigen Kurzfilm seht ihr nicht nur ein Musikvideo der Achtzigerjahre-Legende David Hasselhoff. In dem komplett überzogenen und übertriebenen Film muss Kung Fury gegen den tödlichsten aller Kung-Fu-Meister antreten: Kung Führer Adolf Hitler.



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