Kino

Kristen Stewart beim Oralsex oben ohne

Die Literaturverfilmung "On the Road" feierte in Cannes Premiere. Dabei gab's jede Menge Wirbel um "Twilight"-Star Kristen Stewart, die sich in harten Sexszenen zeigt.

Als "Twilight"-Heldin Bella ist Kristen Stewart zum Teenie-Idol geworden, allerdings im Geiste des streng mormonischen Weltbilds von Buchautorin Stephenie Meyer immer hübsch züchtig: Selbst die Liebes-Szenen im Finale "Breaking Dawn 2", in denen die inzwischen selbst zum Vampir gewordenen Bella endlich das Bett mit Edward teilen darf, wurden stark entschärft. Besonders enttäuscht war davon übrigens Kristen Stewart selbst, die offenbar ihr Image verändern will. Denn beim Filmfest in Cannes präsentiert sie nun ihren neuen Film "On the Road - Unterwegs" - und überraschte die Festivalgäste darin mit extrem freizügigen Sexszenen. Stewart zeigt sich unter anderem bei einem Dreier, beim Oralsex in einem fahrenden Auto, sie will einem fremden Paar beim Sex zusehen und befriedigt ihre Kollegen Garrett Hedlund ("Tron: Legacy") und Sam Riley ("Control") mit entblößtem Oberkörper. "Sie ist so oft oben ohne zu sehen, dass selbst der andauernd ohne Hemd rumlaufende Taylor Lautner beeindruckt wäre", scherzte ein Festivalgast mit Blick auf Stewarts muskulösen Werwolf-Kollegen aus "Twilight".

 

Hauptsache verboten!

Die drastischen Szenen sind allerdings beileibe kein Selbstzweck, denn "On the Road" ist die Verfilmung des gleichnamigen Kultbuchs der Beat-Generation von Skandalautor Jack Kerouac, der seine persönlichen Erlebnisse einfließen ließ. Der Tabubruch ist dabei Programm: Zwei junge Außenseiter trampen quer durch Amerika und lassen - aus Protest gegen den Mief der konservativen Gesellschaft in den 40er- und 50er-Jahren - unterwegs keinen Exzess aus: Sex, Drogen und Bebop-Jazz prägen den Trip der beiden. In der Verfilmung spielen Garrett Hedlund und Sam Riley die beiden Tramper, Kristen Stewart mimt die Frau von Hedlunds Figur. Auch Kirsten Dunst ist mit von der Partie. "On the Road" kommt bei uns am 4. Oktober ins Kino - und den ersten Eindrücken nach zu urteilen, wird der Film wohl erst ab 18 Jahren freigegeben sein…



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