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Konny Reimann: Trauriges Geständnis bei "Konny Goes Wild"

Reality-Star Konny Reimann ist eine echte Frohnatur. Doch über seiner Vergangenheit hängt ein dunkler Schatten. Gegenüber Throsten Legat öffnete er sich.

Konny Reimann: Trauriges Geständnis | Links sieht man seine Frau Manuela Reimann
Eigentlich sind Manuela und Konny Reimann echte Frohnaturen. Nun überraschte Konny Reimann jedoch mit einem traurigen Geständnis. Bild: RTL II

In der RTL II-Show „Konney Goes Wild“ wagte sich Konny Reimann und Thorsten Legat in die Wildnis Südafrikas. Vier Tage lang zogen die beiden Männer bei Temperaturen bis zu 40 Grad durch unwegsames Gelände. Dabei kam es beim abendlichen Lagerfeuer nicht nur einmal zu tiefgründigen Gesprächen.

Besonders ein Moment, in dem der Ex-Fußballer und der einstige „Goodbye Deutschland“-Teilnehmer sich gegenseitig ihr Herz ausschüttete, dürfte den Zuschauern im Gedächtnis geblieben sein. Wie auch schon im Dschungelcamp 2016 erzählte Thorsten Legat während der Survival-Tour von seiner schweren Kindheit. "[Mein Vater] war ein Diktator, kam nach Hause und hat uns tyrannisiert und auf die Fresse gehauen, im alkoholisierten Zustand“, so der ehemalige Stuttgart-Spieler.

 

Konny Reimann überrascht mit trauriger Geschichte aus seiner Vergangenheit

Doch auch Konny Reimann scheint keine einfache Kindheit gehabt zu haben. „Bei mir war es genauso“, so seine überraschende Antwort. „Ich habe angefangen mit Karate, um mich gegen meinen Vater zu wehren."

Viele Zuschauer dürften ob dieser traurigen Kindheitsanekdoten mit einem Kloß im Hals vorm Fernsehbildschirm zurückgeblieben sein.

Doch, wie Konny Reimann nun einmal ist, findet er doch noch ein positives Fazit für die ansonsten so bedrückende Unterhaltung: „Aber wir haben es ja geschafft, wir haben uns selbst dahin gebracht, wo wir jetzt sind."

 
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