Stars

Können sich Al und Marcy auch im wahren Leben nicht ausstehen?

Oftmals wird ja davon geredet, dass Schauspieler, deren Filmfiguren verfeindet sind, im wahren Leben meist beste Freunde sind. Doch manchmal überträgt sich die Antipathie auch ins wahre Leben, wie im Beispiel von „Eine schrecklich nette Familie“-Darsteller Ed O’Neill und Amanda Bearse.

Eine schrecklich nette Familie mit Al und Marcy
Können sie sich auch privat nicht ausstehen? In "Eine schreckliche nette Familie" ging es zwischen Al und Marcy oftmals rund!

Elf Jahre hat Ed O’Neill an der Seite seiner lesbischen Co-Darstellerin Amanda Bearse gespielt, doch laut seinen Aussagen war Bearse als „Marcy Darcy“ die einzige Darstellerin aus „Eine schrecklich nette Familie“ mit der er nie wirklich zurechtkam! Laut einem Interview lag das wohl u.a. auch daran, dass Bearse im Laufe der Show immer maskuliner wurde: „Sie war am Anfang sehr feminin. Sie war süß.“

Angeblich waren verschiedene Beziehungen von Amanda Bearse Schuld daran, dass sich die feminine Ader der Darstellerin irgendwann ins Gegenteil verkehrte: „Sie wurde deutlich maskuliner und stichelte viel öfter.“ Das war wohl auch der Grund dafür, warum Ed O’Neill und Amanda Bearse auch privat nicht mehr zurechtkamen. Besonders wurmt O'Neill heute, dass er nicht zur Hochzeit seiner Ex-Kollegin eingeladen war: Gemeinsam mit David Faustino aka Bud waren sie die einzigen der „Eine schrecklich nette Familie“-Riege, die nicht „antanzen“ durften.

Mit ein wenig Humor sieht Ed O’Neill das Ganze aber schon. Schließlich hatte er Bearse zuvor aufgezogen, wie „witzig“ es doch nicht sei, zwei Frauen zu sehen, die einen Smoking tragen. Ein wenig Nachhilfe in Anstand und Toleranz hätten dem „echten“ Al da sicher zu einer Hochzeitseinladung verholfen.

 

Das könnte Sie auch interessieren
TV Movie empfiehlt