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"Köln 50667"-Kevin bald auf der geschlossenen Station?

"Köln 50667"-Kevin bereitet seinen Freunden große Sorgen. Werden sie ihn einliefern lassen?

 "Köln 50667"-Kevin bald in der geschlossenen Anstalt?
Köln 50667: Kevin will nicht mehr... Foto: RTLzwei

Seit Zoes Tod machen sich seine Freunde große Sorgen um Kevin. Er ist kaum ansprechbar, reagiert gereizt, wenn jemand Zoes Namen in den Mund nimmt und ihn darauf hinweist, dass er aufhören muss, Nachrichten auf Zoes Mailbox zu sprechen. Kevin glaubt, niemand könne ihn in seinem Schmerz verstehen und zieht sich daher immer weiter zurück.

 

"Köln 50667"-Kevin bald auf der geschlossenen Station?

Anfang der kommenden Woche versetzt Kevin seine Mitbewohner schließlich dermaßen in Angst und Schrecken, dass sie ihm anschließend androhen, ihn in die geschlossene Psychiatrie einweisen zu lassen, sollte sich sein Zustand nicht bessern. Der Grund: Nachdem einer seiner Freunde aus Versehen ein Kleidungsstück von Zoe mitgewaschen hat, das Kevin extra aufbewahrt hat, betrinkt sich Kevin allein und unkontrolliert am Rhein. Dass plötzlich Zoes Handynummer neu vergeben ist und ein unbekannter Mann ans Telefon geht, macht alles nur noch schlimmer.

Da kommt es ihm wie gerufen, als am nächsten Morgen eine Bande junger Männer ihre Aggressionen an ihm auslässt. Leonie, die sich voller Sorgen auf die Suche nach Kevin gemacht hat, findet ihren Kumpel von Tritten verletzt am Strand liegend und bringt ihn ins Krankenhaus. Zwar wird Kevin wieder gesund, so die Ärzte, doch Leonie glaubt nicht, dass seine Seele so schnell heilen wird wie sein Körper. Ein Gespräch mit Kevin bestätigt ihren Verdacht: Er habe sterben wollen, gesteht Kevin.

Für Leonie ist klar: Ab jetzt werden sie, Diego und Co. noch mehr ein Auge auf Kevin haben müssen als zuvor. Ob ihnen das gelingt? 

Wie es bei "Köln 50667" weitergeht, erfahren wir wie immer bei RTLzwei und TVNOW.

Hinweis der Redaktion:

Wenn Sie selbst unter Stimmungsschwankungen, Depressionen oder Selbstmordgedanken leiden oder jemanden kennen, der daran leidet, suchen Sie das Gespräch mit ihren Mitmenschen oder lassen Sie sich von der Telefonseelsorge helfen. Sie erreichen sie telefonisch unter 0800/111-0-111 und 0800/111-0-222 oder im Internet auf www.telefonseelsorge.de. Die Beratung ist anonym und kostenfrei, Anrufe werden nicht auf der Telefonrechnung vermerkt.



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