Fernsehen

Köln 50667: "Die Tränen waren echt“ - Letzte Kantorek-Folge zeigt echten Schmerz

Trauriger Abschied: Nach dem tragischen Tod von „Köln 50667“ Schauspieler Ingo Kantorek, trauern seine Kollegen um ihn. Am Set der letzten Folge floßen echte Tränen.

Die "Köln 50667"-Darstellern trauern um Ingo Kantorek - Die Tränen in seiner letzten Folge waren nicht gespielt
Köln 50667: Der Schmerz um Alex Kowalski spiegelt die echte Trauer der Darsteller, die kürzlich ihren Kollegen Ingo Kantorek verloren. Foto: RTLzwei

Nicht nur die Fans von Ingo Kantorek (†44) werden ihn und seine Rolle als „Alex Kowalski“ vermissen. Auch seine "Köln 50667"-Kollegen und die Mitarbeiter am Set leiden noch immer und mussten beim Dreh zur letzten Folge mit "Alex Kowalski" noch einmal in ihren Schmerz eintauchen. Der Abschied von der Serienfigur in der Serie wurde dadruch zum Spiegel realer Ereignisse und Gefühle. 

 

Ingo Kantorek: Abschied bei „Köln 50667“

Bei den Dreharbeiten für die letzte Folge mit Alex, die am heutigen Mittwoch ausgestrahlt wird, flossen viele Tränen der Trauer und des Abschiedsschmerzes – und die waren nicht geschauspielert. Das verreit ein Set-Mitarbeiter gegenüber „Bild“: "Die Szene war Fiktion, aber die Tränen waren echt". 

Wie sehr der Dreh in Köln allen Beteiligten zu schaffen machte, wird in der emotionalen Szenen deutlich. Dass die letzten Worte seiner Freunde nicht nur für Alex, sondern auch für Ingo selbst galten, spürt der Zuschauer deutlich. Besonders ans Herz geht vor allem der Abschiedssatz von Christoph Oberheide, der in "Köln 50667" die Rolle des Jan Bremer spielt: "Wir sind mehr als Freunde. Wir sind Bärenbrüder für immer." 

 
Das könnte Sie auch interessieren
TV Movie empfiehlt