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Klage gegen "Titanic"-Regisseur James Cameron

Dem Erfolgsregisseur James Cameron droht eine milliardenschwere Klage. Er soll die Idee zu einem virtuellen Simulator der Titanic geklaut haben.

James Cameron
James Cameron (Getty Images) Getty Images

Schwere Vorwürfe gegen den Hollywood-Giganten James Cameron: Wie das Magazin "TMZ" berichtete, reichte eine unbekannte Frau Beschwerde ein und verklagte den 59-Jährigen auf einen Schadensersatz in Höhe von einer Milliarde US-Dollar (mehr als 720 Millionen Euro)!
 
Gemeinsam mit den Fox Studios und Paramount soll James Cameron ihre Idee zu einem 3-D-Simulator der Titanic ohne Erlaubnis umgesetzt haben. Unter dem Namen „R.M.S. Titanic – The Experience“ sind in Kalifornien und Orlando zwei Freizeitattraktionen entstanden, in denen Besucher das versunkene Schiff in einem Nachbau besuchen können.
 
Obwohl die Simulatoren bisher nur geschätzte 343 Millionen US-Dollar Umsatz gemacht haben sollen, verlangt die Klägerin die dreifache Summe. Ob es tatsächlich zu einem Gerichtsverfahren kommen wird, müssen die zuständigen Justizbehörden noch klären.
 
Der Regisseur wird immer wieder mit Plagiatsvorwürfen konfrontiert. Erst im Januar dieses Jahres hatten Richter die Klage des Science-Fiction-Autors Bryant Moore zurückgewiesen, der sich sicher war, Cameron habe die Grundideen zu "Avatar" aus seinen Büchern gestohlen. Auch Moore verlangte eine gewaltige Zahlung über 2,5 Milliarden US-Dollar.



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