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Kit Harington: "Game of Thrones zeigt nur die alltägliche Gewalt!"

Kaum eine Folge von "Game of Thrones" endet, ohne dass eine Figur auf blutrünstige Weise ums Leben kommt. Alle Aufregung um die Gemetzel sei unnötig, denn sie spiegelten lediglich die täglichen Nachrichten, erklärt jetzt Kit Harington.

Kit Harington, Game of Thrones
Kit Harington als Jon Snow in "Game of Thrones"

"Ich sehe kein Problem dabei, weil du fast immer die Konsequenzen spürst, dass diese Person stirbt", erzählte Kit Harington "RadioTimes.com". "In Thrones herrscht Krieg und grauenvolle, grauenvolle Dinge passieren, die wir auch  jeden Tag in den Nachrichten sehen. Und wenn wir dann Geschmack daran haben, das in den Nachrichten zu sehen, kann man nicht davor zurückschrecken, es auch im Drama zu zeigen." 

Zweifellos hat der "Jon Snow"-Darsteller mit seinen Argumenten recht. Doch die Hinrichtung von Zivilpersonen und Soldaten werden nicht im Fernsehen gezeigt, lediglich vermeldet. Anders in "Game of Thrones": Hier werden regelmäßig Blutbäder in krassen Bildern gesendet. Harington selbst muss zugeben, dass die Serie "blutrünstig wie Hölle" ist. Trotzdem schwärmt er im Interview über die brandneue fünft Staffel, die im Frühjahr in den USA laufen wird. "Es war eine phänomenale Staffel. Sie haben sich ernsthaft selbst übertroffen. Die Geschichte hat sich in die richtige Richtung entwickelt. Es ist wirklich brillant dieses Jahr!"

Bevor im deutschen Free-TV die vierte Staffel von "Game of Thrones" am 13. Januar startet, zeigt RTL II momentan die komplette Serie täglich ab ca. 23 Uhr.

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