Kino

Kirsten Dunst wollte Brad Pitt als Kind nicht küssen

Kirsten Dunst wollte Brad Pitt in "Interview mit einem Vampir" nicht wirklich küssen. Heute erinnert sich der Star an eine "eklige" Angelegenheit.

Als 1994 die Verfilmung des Kultbuches "Interview mit einem Vampir" in die Kinos kam, kannte kein Mensch Kirsten Dunst - dagegen war ihr Filmpartner Brad Pitt längst berühmt und alle Welt beneidete die kleine Kirsten, weil sie dem sexy Star ganz nah sein und ihn sogar küssen durfte. Nicht so Kirsten Dunst selbst, die insbesondere den Kuss mit Brad Pitt "eklig" fand: "Er hatte diese langen Haare und sah aus wie ein Hippie", erinnert sich Dunst in einem Interview mit dem Bullet Magazine. "Jeder meinte: 'Du hast ja so ein Glück, dass du Brad Pitt knutschen darfst.' Ich fand das aber nur eklig. Ich habe ja bis ich 16 war niemanden geküsst, war eben ein Spätzünder." Geschadet hatte das dem Blutsaugerfilm nicht, der ganz ohne romantische Lovestory und oberkörperfreie Werwölfe ein Hit wurde. Auch für Kirsten Dunst lohnte sich der Auftritt sehr: Sie setzte sich damals gegen 5.000 Mitbewerberinnen durch, erntete eine Nominierung für den Golden Globe und kam acht Jahre schließlich mit "Spider Man" im Hollywood-Olymp an.

 

Ekel überwunden

"Spider Man" ist für Kirsten Dunst mittlerweile vorbei. Dafür durften wir sie zuletzt in Lars von Triers unheimlichem Endzeitdrama "Melancholia" sowie in der Komödie "Die Hochzeit unserer dicksten Freundin" bewundern. Kirsten Dunsts nächster Film heißt "Cities" und wird ein Thriller aus der Welt der Hochfinanz.



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