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Kino - „Heilstätten“: So gruselig waren die Dreharbeiten

Heilstätten Cast
Der Cast von „Heilstätten“. | Instagram/Tim Oliver Schultz

Ab dem 22. Februar ist der deutsche Horrorfilm „Heilstätten“ im Kino zu sehen. Unserer Redakteurin Selina Jüngling haben die Darsteller Tim Oliver Schultz und Nilam Farooq verraten, wie gruselig die Dreharbeiten wirklich waren.

 

In „Heilstätten“ geht es um eine Gruppe von YouTubern, die in eine ehemalige Heilklinik einbrechen, in der es angeblich spuken soll. Der Horror-Faktor des Films wird dadurch erhöht, dass er tatsächlich in einer solchen Heilstätte gedreht wurde. Hört sich alles erstmal extrem gruselig an, aber wie war die Atmosphäre am Set wirklich?

 

Das gruselige Set von „Heilstätten“

„Dieses Wort ‚Heilstätten‘ hatte für mich schon immer einen unheimlichen Unterton und als wir dann das erste Mal da waren, hat sich das bestätigt. Diese Ruine hatte schon eine krasse Wirkung auf uns“, erklärt Tim Oliver Schultz, der in „Heilstätten“ dir Rolle des Theo spielt. Auch Kollegin Nilam Farooq stimmt zu: „Das ist da schon sehr spooky“.

Die Angst, die die Darsteller im Film nachstellen mussten, wirkt dann gar nicht mehr so künstlich. Vor allem, wenn man hört, dass Tim Oliver Schultz am Set seinen gruseligsten Moment überhaupt erlebte: „Einmal war es so, dass ich den 10-Minuten-Weg vom Set zu den Aufenthaltsräumen gelaufen bin und mir den Weg mit meinem Handy geleuchtet habe. Dann ist wirklich mein Akku leer gegangen und ich bin im Dunkeln da langgelaufen.“

 

Nilam Farooq: „Es gab Ausstattung, die war keine Ausstattung“

Solche Gänsehaut-Momente hatte auch Betty-Darstellerin Nilam Farooq: „Wir hatten eine ganz tolle Ausstattung für den Film, die haben wirklich einen großartigen Job gemacht. Da gehst du auf Toilette, siehst da eine Puppe liegen und sagst dann ‚Ey, mega geil, die Puppe!‘ und die sagen so ‚Ne, wir haben da keine Puppe hingelegt‘. Es gab Ausstattung, die war keine Ausstattung. Da waren wirklich noch alte Bettgestelle oder Malereien an den Wänden. Also, ich habe mich da echt immer an andere gehalten, damit ich nicht zu viel alleine rumlaufe.“

Da hat es auch nicht geholfen, dass die Crew anscheinend eine echte Prankster-Bande zu sein scheint. Insbesondere Kollege Timmi Trinks habe der Schauspielerin und YouTuberin, die sich selbst als „großen Schisser“ bezeichnet, das Leben schwer gemacht.

Letztendlich hat sich der ganze Stress aber doch gelohnt, denn die Darstellung der Schauspieler in „Heilstätten“ wirkt sehr authentisch. Kein Wunder, bei diesen Gänsehaut-Storys…

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