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Khloé Kardashian lässt sich zum zweiten Mal von Lamar Odom scheiden

Jetzt zieht sie unter ihre Ehe mit Lamar Odom endgültig den Schlussstrich: US-Reality-TV-Star Khloé Kardashian hat zum zweiten Mal die Scheidung eingereicht. "TMZ" veröffentlichte Gerichtsdokumente, in denen die 31-Jährige angab, dass "unüberbrückbare Differenzen" der Grund für das Trennung seien.

Das ist nicht das erste Mal, dass der TV-Star die Ehe mit dem ehemaligen Basketballspieler als beendet erklärt. Schon im Dezember 2013 hatte Khloé Kardashian beim Gericht die Scheidungspapiere eingereicht. Auch damals gab sie "unüberbrückbare Differenzen“ an. Die Scheidung wurde jedoch nie abgewickelt.

Nachdem Lamar Odom im Oktober 2015 nach einer Überdosis bewusstlos in einem Bordell in Nevada aufgefunden wurde, entschied sich die Schwester von Kim Kardashian dazu, ihrer Ehe noch eine Chance zu geben. Im Krankenhaus wich die 31-Jährige ihrem Noch-Ehemann nicht von der Seite und blieb auch in der Phase danach immer in seiner Nähe. Jetzt scheint es als hätte die Liebe zwischen ihnen doch nicht mehr gereicht.

Lamar Odom kämpft mit Drogenproblemen

Wie "US Weekly" erfahren haben will, soll Khloé Lamar am Telefon ihre Entscheidung mitgeteilt haben. "Er ist traurig, aber auch froh mit einem freien Kopf weitermachen zu können. Er ist jetzt unabhängiger und immer mit seinen Freunden und häufig auch mit seinen Kindern zusammen", so die Quelle.

Warum sich der TV-Star jetzt doch für die Trennung entschieden hat, ist nicht bekannt. In ihrer Talkshow „Kocktails With Khloe“ deutete sie allerdings an, dass die Drogenprobleme ihres Mannes die Beziehung belastet hätten. "Ich wollte nie, dass er außer Kontrolle gerät, aber manche Menschen müssen einen bestimmten Weg gehen, um zu heilen, also bin ich einfach glücklich, dass er momentan heilt."

Welcher Grund auch immer zu der endgültigen Scheidung geführt hat, für Khloé Kardashian bedeutet die Trennung hoffentlich einen glücklicheren Neubeginn.

Khloe Kardashian
Khloé Kardashian lässt sich von Lamar Odom scheiden. Foto: Getty Images
 

 

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