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Kevin Spacey wegen sexueller Nötigung vor Gericht | Bizarres Video als Stellungnahme

Kevin Spacey muss wegen des Vorwurfs sexueller Nötigung vor Gericht. Parallel zur Bekanntgabe veröffentlichte er ein Video.

Kevin Spacey
Kevin Spacey zeigt sich in einem Video, das die Grenzen zwischen ihm und seiner "House of Cards"-Rolle vermischt. Foto: Kevin Spacey auf YouTube

Kevin Spacey (59) meldet sich zurück. Spacey, der sich aus der Öffentlichkeit zurückzog, seit sich die Vorwürfe, er habe 2016 einen 18-Jährigen sexuell genötigt, verdichteten, postete auf seinem YouTube-Kanal eine erste öffentliche Stellungnahme.

Mit dem Video reagierte der zweifache Oscar-Preisträger offensichtlich auf die Bekanntgabe seines Gerichtstermins. Spacey muss am 7. Januar 2019 vor dem Haftrichter am Bezirksgericht/Massachusetts zu Vorwürfen wegen unsittlichen Verhaltens und Körperverletzung aussagen.

Der Name des Opfers ist offiziell nicht bekannt, allerdings behauptet die ehemalige Nachrichtensprecherin Heather Unruh, dass Spacey ihrem Sohn vor zwei Jahren Alkohol aufdrängte und ihm in die Hose gegriffen habe.

 

Kevin Spaceys Video-Botschaft

In seinem Video zeigt sich Spacey in der Rolle des Frank Underwood aus der Netflix-Serie „House of Cards“. Nach den Vorwürfen schrieben ihn die Autoren aus der sechsten und letzten Staffel raus. 

„Ich habe nicht den Preis gezahlt für Dinge, von denen wir beide wissen, dass ich sie getan habe. Also werde ich sicher nicht den Preis für Dinge bezahlen, die ich nicht getan habe“, so Spacey in seiner Botschaft. Diese trägt den Titel „Let me be Frank“, was im Englischen auch „Lass mich ehrlich sein“ bedeutet.

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