Kino

Katie Holmes von Scientology überwacht?

Paparazzi bestätigen "mysteriöse Männer" vor dem Haus von Katie Holmes - es sollen von Tom Cruise gesandte Scientology-Detektive sein.

Offensichtlich wurde Tom Cruise von der Scheidungsklage, die Katie Holmes gegen ihn eingereicht hat, völlig überrascht. Während sie für den Streit um das alleinige Sorgerecht und wohl die eine oder andere Million bereits ein Team von giftigen Anwälten ins Feld geschickt hat, steht Cruise laut seinem Sprecher noch ohne ebenbürtigen Rechtsbeistand da. Dafür soll er veranlasst haben, dass die Scientology-Sekte, der beide angehören, ein Überwachungsteam auf Katie Holmes angesetzt hat - zumindest nimmt Holmes das an. Ausgerechnet Paparazzi, die derzeit Tag und Nacht vor Holmes Haustür kampieren, bieten sich als Zeugen an. Sie wollen "mysteriöse Männer und Autos" ausgemacht haben, die Katie Holmes auf Schritt und Tritt verfolgen.

 

Was hatte Tom Cruise mit Tochter Suri vor?

Aus dem Umfeld von Katie Holmes heißt es, die Schauspielerin befürchte nun seitens Scientology als Bedrohung angesehen zu werden. Ein Anwalt von Scientology bestreitet das. Man würde Katie Holmes weder verfolgen noch überwachen. Als Hauptgrund für Holmes Scheidungsklage gilt der angebliche Versuch von Tom Cruise, die sechsjährige Tochter Suri zu Scientologys "Sea Organisation" zu schicken. Diese Gruppe trainiert in "Boot Camps" die höchsten Level ihrer umstrittenen Lehre. Das Mädchen hätte dann lange Zeit auf einem Schiff der Gruppe verbringen müssen. Ex-Scientologen, darunter der Drehbuchautor Paul Haggis ("Million Dollar Baby", "Casino Royale"), verurteilen den quasi-militärischen Drill, der bei "Sea Org" ausgeübt wird. Tom Cruise ist unterdessen nach Island zurückgekehrt, um dort die Dreharbeiten am Science-Fiction-Thriller "Oblivion" fortzusetzen.



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