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Kaley Cuoco-Sweeting: "Ich liebe es, Hausfrau zu sein!"

Oh, oh! Kaley Cuoco-Sweeting ist eines der beliebtesten TV-Gesichter momentan. Doch jetzt enthüllte sie, dass sie gerne das Hausmütterchen ist und mit Feminismus nichts am Hut hat. Ob sie sich damit einen Gefallen getan hat...

Kaley Cuoco-Sweeting
Kaley Cuoco-Sweeting (Getty Images) Getty Images

Zugegeben, wahrscheinlich wollte Kaley Cuoco-Sweeting eigentlich gar nichts Böses. Aber ihre Ansichten zum Thema Feminismus schlug vielen Frauen auf der ganzen Welt schwerer auf den Magen als jede Weihnachtsgans. Auf die Frage, ob sie sich als Feministin sehe, antwortete Kaley: "Ist es schlecht, wenn ich Nein sage?". 

Diese zögerliche Replik hätte dem "The Big Bang Theory"-Star wohl niemand krumm genommen, doch Kaley Cuoco-Sweeting musste noch weiter reden: "Es ist nicht etwas, worüber ich wirklich nachdenke. Dinge sind heute anders und ich weiß, dass viel Arbeit, die den Weg für Frauen geebnet hat, vor meiner Zeit getan wurde. Ich war nie eine Feministin, die Gleichheit verlangt. Aber vielleicht auch deshalb, weil ich nie wirklich Ungleichheit gegenüberstand." 

Zu Hause "profitiert" Kaleys Ehemann Ryan Sweeting von den Überzeugungen. Im Interview mit "Redbook" erzählt sie: "Ich koche an fünf Abenden für Ryan. Dadurch fühle ich mich wie eine Hausfrau; ich liebe das. Ich weiß, es klingt altmodisch, aber ich mag die Vorstellung, dass Frauen sich um ihre Männer kümmern. Ich habe so viel Kontrolle über meine Arbiet, dass ich es mag, nach Hause zu kommen und ihm ein Essen zuzubereiten. Meine Mutter war so, also denke ich, dass davon etwas abgefärbt ist."

Doch die 29-Jährige hätte wohl kaum gedacht, was für ein Shitstorm ihre unbedachten Worte auslösten. Auf sämtlichen Social Media-Kanälen waren empörte Posts über das Interview zu lesen. @NicoleMojan schrieb auf Twitter: "Kaley Cuoco-Sweetings Gedanken über Feminismus sind genauso tragisch wie ihre Frisur." @RachelxDuncan, ebenfalls über Twitter: "Das ist wirklich traurig. Ich denke icht, dass sie weiß, was es bedeutet." 

Wenige Tage später ruderte Kaley zurück und postete eine Nachricht auf ihrer Instagram-Seite. Dort entschuldigte sich, falls sich jemand durch ihre Kommentare beleidigt fühlte. "Ich bin völlig gesegnet und dankbar dafür, dass starke Frauen den Weg für meinen Erfolg und den vieler anderer geebnet haben", ergänzte sie. Doch die Schuld liege nicht nur bei ihr, sondern daran, dass "Worte aus dem Kontext genommen werden können".



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