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Geht auch ganz einfach:

Kino

"Justice League of America" nicht vor 2020 im Kino?

Aufregung im Club der Superhelden: Es gibt neue Pläne für die gemeinsamen Abenteuer von "Superman" und "Batman"

Eigentlich sollte bald schon der "Man of Steel" gemeinsam mit dem "Dark Knight" und weiteren Superhelden allerlei Bösewichte aufmischen - doch die Bosse beim Filmriesen Warner Bros. sind nachdenklich geworden. Dabei gibt es für "Justice League of America" bereits ein Drehbuch aus der Feder von Will Beall ("Gangster Squad"), 2015 war als Kinostart für das wuchtige Abenteuer fest eingeplant. Doch das Studio zaudert, rund 200 Millionen Dollar für "Justice League" locker zu machen - solange der Erfolg des Superman-Neustarts nicht feststeht. Außerdem ist auch gerade kein Batman zur Hand und dass "The Green Lantern" mit Ryan Reynolds nicht gerade ein Hit war, vermag die Risikofreude der Warner-Bosse auch nicht zu steigern. Soweit ist es also gekommen: Man muss sich um seine Superhelden sorgen.

 

Superkräfte - aber nur durch die Macht der Fans

Aber es gibt mehr als einen Plan für Superman & Co: Sollten die Fans Regisseur Zack Snyder und "Man of Steel" Henry Cavill ihre Zuneigung verweigern, bekommt ein "Batman"-Neustart die höchste Priorität. Wird "Man of Steel" ein Hit, gibt es eine Superman-Trilogie über die nächsten sieben oder acht Jahre. Erst danach ist Batman wieder an der Reihe. Beide Szenarios dürften den Fans der "Justice League of America" nicht gefallen - dieses Projekt landet in jedem Fall auf der Wartebank bis 2020. Bei Warner Bros. fürchtet man zusätzlich, dass ein schlechter "Justice League" das Serienpotential von Superman und Batman beschädigen könnte. "Man of Steel" startet am 20. Juni in deutschen Kinos.



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