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Johnny Depp vs. Amber Heard: "Frauenschläger"-Streit geht vor Gericht

Es ist eine der tragischsten Promi-Ehen unserer Zeit. Nun geht der Rosenkrieg zwischen Johnny Depp und Amber Heard in die nächste Runde.

Amber Heard, Johnny Depp
Es zieht sie wieder vor Gericht: Amber Heard und Johnny Depp /Picture Alliance

Zuerst beschuldigte sie ihn, gewalttätig zu sein. Dann tauchten Ton-Aufnahmen auf, die die Rollen vertauschte und ihn als Opfer dastehen ließ – die Beziehung von den Schauspielern Amber Heard (34) und Johnny Depp (57) schien alles andere als harmonisch zu sein.

Nun war es länger still um die beiden geworden, doch das britische Boulevard-Blatt „The Sun“ holte den Konflikt wieder hervor – sie bezeichneten Depp nämlich als Frauenschläger. Dass der „Fluch der Karibik“-Star sich das nicht gefallen lässt war abzusehen.

Und so geht der Fall nun vor Gericht. Der Prozess startet nächste Woche und soll schätzungsweise drei Wochen dauern. Dabei wird dann wohl wieder hervorgeholt, was zwischen den Anwälten der beiden Parteien geklärt wurde. Zum Beispiel den Drogenkonsum von Depp. Oder dass seine Anwältin Heard immer nur als „Gone Girl“ bezeichnet hat, nach dem Buch und dem Film, in dem eine Frau ihre Entführung inszeniert, um ihren Ehemann ins Gefängnis zu befördern.

Und damit hat die Zeitung eigentlich alles erreicht, was sie wollte: Aufmerksamkeit auf die kaputte Ehe lenken.

 
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