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Johnny Depp: Niederlage vor Gericht

Nach Monaten voller Schlammschlacht und Prozess verliert Johnny Depp gegen die britische Boulevardzeitung „The Sun“.

Johnny Depp
Johnny Depps Klage wurde abgewiesen. Foto: Foto: Getty Images

Bereits der Rechtsstreit zwischen Johnny Depp und Amber Heard sorgte für weltweites Aufsehen. Ihn als Rosenkrieg zu bezeichnen, wäre mehr als nur maßlos untertrieben – die Vorwürfe beinhalteten Drogenkonsum, Alkoholmissbrauch, Gewalt und psychische Manipulation. Dementsprechend brutal waren auch die Schlagzeilen rund um das Ex-Ehepaar formuliert.

 

Johnny Depp: Klage wurde abgewiesen

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Amber und Johnny warfen erneut mit Vorwürfen um sich. Foto: Getty Images

Nachdem die britische Boulevardzeitung den Schauspieler als „Frauenschläger“ bezeichnet hatte, reichte Depp Klage ein – die Schlammschlacht begann von vorne. Neue Vorwürfe gelangten an die Öffentlichkeit, mehr Fotos, noch mehr Erniedrigungen. Und das alles umsonst, denn der High Court in London wies seine Klage ab. Grund dafür sei, dass Depp seine Ex-Frau tatsächlich körperlich misshandelt habe, weshalb die Angaben des Magazins „im Wesentlichen wahr“ seien.

 

Depp und Heard attackieren sich mit Beschuldigungen

Im Laufe des Prozesses kamen immer mehr Details ans Licht. Amber Heard wirft ihrem Ex-Mann vor, er habe sie angeschrien, getreten und gewürgt. Depps Vorwurf hingegen lautet, Heard sei eine zwanghafte Lügnerin und diejenige, die gewalttätig gewesen sei. So schnell wird dieser Krieg nicht enden, denn keiner der beiden will von seinen Vorwürfen abweichen. Es steht nach wie vor Aussage gegen Aussage.

 

 

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