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John Boyega: Karrie-Aus für den "Star Wars"-Schauspieler?

Die Demonstrationen nach dem Tod von George Floyd haben diverse prominente Unterstützer. Doch könnte diese Unterstützung zum Beispiel John Boyega seinen Job kosten?

"Star Wars 8"-"Finn" John Boyega beichtet: Er war ein Rebell!
John Boyega fürchtet um seine Karriere Getty Images

Aktuell gehen viele Menschen auf die Straßen. Angespornt von dem Mord an George Floyd durch einen Polizisten gibt es überall auf der Welt Demonstrationen gegen Rassismus. Einer der Promis, die zum Beispiel in England mit auf die Straße gehen, ist „Star Wars“-Darsteller John Boyega.

Der hatte in London bei einer Demonstration eine intensive Rede gehalten. Darüber, dass Schwarze schon immer wichtig waren. Und er bedankte sich bei allen, die an diesem Tag gekommen sind, um mit ihm zu protestieren.

Allerdings fürchtet er auch, durch sein politisches Engagement keine Rollenangebote mehr zu bekommen, wie er bei Twitter schrieb. Und das ist eine berechtigte Angst, denkt man nur an Colin Kaepernick, der nach seinem Kniefall bei keinem NFL-Team mehr spielen konnte.

Doch in der Filmwelt zeigt man sich solidarisch – egal, welcher Herkunft man ist. So sagte zum Beispiel Jordan Peele („Get Out“), dass er hinter Boyega stehe.

Auch Lin-Manuel Miranda („Marry Poppins Rückkehr“) oder Christopher Miller („Spider-Man: Into the Spider-Verse“) bekundeten ihre Solidarität. Sogar die offiziellen Star Wars-Social Media-Accounts gaben ein Statement ab und verbreiteten Boyegas Rede:

Nach dem Abschluss der neuen „Star Wars“-Trilogie soll Boyegas neuester Film noch 2020 starten. In „Naked Singularity“ geht es um einen Anwalt, dessen Leben zusammenbricht, nachdem er seinen ersten Fall verloren hat.

 


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