Fernsehen

„Jobs“ floppt in den USA!

Armer Ashton Kutcher: Seine Darstellung des "Apple"-Genies Steve Jobs wird zerrissen und fährt ein mega-mieses Einspielergebnis zum Start ein.

Steve Jobs und Flops? Nie und nimmer! Er war Gründer des Mega-Konzerns „Apple“ – und damit Papst für die Verschmelzung von Technologie und Design. Doch das Biopic über den verstorbenen „iGod“ Steve Jobs läuft alles andere als top.

In den USA hat sich der Film „Jobs“ zu einem Top-Flop entwickelt, spielte seit dem Wochenende magere 6,7 Millionen Euro ein und landete so auf Platz 7 der Neustarts, wie BOX Office Mojo berichtet. An diesem Dilemma konnte nicht mal Hollywood-Hottie Ashton Kutcher etwas ändern, der das Technik-Genie spielt.

Doch warum setzen sich so wenige Kinogänger für "Jobs" in die Sessel? Vermiesen die vielen schlechten Kritiken das Film-Vergnügen? „Apple“-Mitbegründer Steve Wozniak sagt zum Online-Portal „Gizmodo“: "Ich denke, vieles, was in diesem Film falsch läuft, hängt mit Ashtons (Kutcher) Bild von Jobs zusammen." Und die „New York Times“ schreibt sogar: "Jobs" habe das "Sexappeal einer Powerpoint-Präsentation". Oha, wie vernichtend!

Ob Publikum und Presse hierzulande "Jobs" auch so bewerten, wird sich noch zeigen. Allerdings: Wann die Biografie in Deutschland startet, ist bisher noch nicht bekannt.


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