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J.K. Rowling verrät: "Phantastische Tierwesen"-Grindelwald ist noch mächtiger!

J.K. Rowling enthüllte jetzt pikante Details zum "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind"-Bösewicht Gellert Grindelwald. Und dass er noch viel mächtiger ist…

SPOILER!

Schon lange vor Voldemort wurde die Zauberergemeinschaft von einem mächtigen Magier bedroht: Gellert Grindelwald (Johnny Depp), welcher sich in "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" mitten unter seine Feinde mischt – getarnt als Percival Graves (Colin Farrell). Sein Antrieb: Er versucht mithilfe von Credence (Ezra Miller) ein „Kind mit immenser Kraft“ zu finden. Er erklärt, er habe eine Vision gehabt, das ebenjenes Kind gezeigt hat und sich „in unmittelbarer Nähe zu seiner Mutter“ befindet.

J.K. Rowling: Grindelwald ist noch mächtiger als gedacht!

Wie konnte Grindelwald diese Vision überhaupt haben? Zu erklären ist es nur damit, dass der Zauberer noch mächtiger ist als viele dachten und bislang zu sehen war.  Auf Twitter erklärte J.K. Rowling jetzt nämlich, dass Grindelwald ein Seher ist. Und noch etwas anderes:

„Er ist ein Seher UND er hat gelogen“, lautet der Tweet der Autorin.  Doch worüber? Fakt ist, dass der böse Magier Credence gegenüber behauptet hat, bei dem „Kind mit immenser kraft“ handle es sich wohl um ein Mädchen, das nicht älter als zehn Jahre alt ist. Eine Lüge, die den unsicheren jungen Mann glauben lassen soll, es handle sich bei dem Kind um seine jüngere Schwester – dabei entpuppt sich Credence am Ende selbst als das „Kind mit immenser Kraft“. 

Hat Grindelwald noch ein Ass im Ärmel?

 

❤ #colinfarrell

Ein von Colin Farrell (@farrellgram) gepostetes Foto am

Doch das könnte nicht das Einzige sein, worüber Grindelwald gelogen hat. J.K. Rowlings Antwort ging die Frage einer Userin voraus: „Was meinte Graves-Grindelwald, als er sagte: „Meine Vision zeigte nur ein Kind mit immenser Kraft“?“  

Es scheint also, als hätte Grindelwald nicht NUR besagtes Kind gesehen, sondern weitaus mehr. Vielleicht hat der Zauberer also noch ein Ass im Ärmel… Zumindest würde das erklären, warum er sich ohne viele Widerstände am Ende von „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ einfach so verhaften lässt.

Schon im Film wird angedeutet, wie viel Macht der dunkle Magier hat: Newt (Eddie Redmayne) gelingt es nicht, Grindelwalds Identität mit einem einfachen Zauberspruch offen zu legen. Auf ihrer Webseite erklärt die „Potter“-Autorin das damit, dass der Bösewicht sich nicht mit einem Vielsafttrank eine neue Identität angelegt hat, sondern mit einem Zauberspruch! Hohe Magie also, gegen die wohl auch Voldemort alt aussehen würde!

Wie mächtig Voldemorts Vorgänger wirklich ist, erfahren wir dann wohl erst in den kommenden Teilen… Wer ihm dort gegenübertreten könnte, seht ihr hier:

 
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