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Kino

JJ Abrams hat kein Interesse an "Star Wars"

Lieber auf der Brücke der Enterprise als Todessterne kommandieren: Der Regisseur von "Star Trek" hat "Star Wars" abgelehnt.

"Star Wars: Episode VII" - und möglicherweise sogar noch weitere Teile. Das eine Thema, dass nun wirklich alle Regisseure mit Händchen für Science Fiction, Action und große Budgets elektrisiert. Denn noch ist das Rennen komplett offen, wer die geplante Fortsetzung der Sternenkriege in seine Hände nehmen darf. Und zwar inklusive der Möglichkeit, sich diese massiv zu verbrennen - oder sich im Erfolgsfall seinen Eintrag in die Annalen der Filmgeschichte zu sichern. Produzentin Kathleen Kennedy will zwar den Filmemacher der Wahl bereits im Januar präsentieren - aber zur Zeit versuchen noch möglichst viel Aspiranten, sich ins Gespräch zu bringen. Nur einer versucht, sich aus den entsprechenden Gesprächen herauszubringen: J.J. Abrams - der Mann, der bereits die Enterprise höchst erfolgreich zurück ins All gehievt hat.

 

Überraschung ist alles

Und das, obwohl bei ihm offenkundig bereits von höchster Stelle nachgefragt wurde, wie es denn diesbezüglichen mit seiner Zeit und Lust stünde. Aber er sieht sich nun mal als ehrenhaftes Mitglied der Akademie der Sternenflotte - und hat somit kein Interesse zum Jedi zu konvertieren. Sein Motto: Solidarität ist alles: "Es gab schon sehr frühe Gespräche dazu. Aber ich habe aufgrund meiner Loyalität zu 'Star Trek' abgesagt. Außerdem bin ich auch ein Fan und möchte deshalb nicht in die nächste Version des Ganzen involviert sein - ich möchte lieber im Zuschauerraum sitzen und mich überraschen lassen, was als nächstes passiert." Sorgen um das "Star Wars"-Universum macht er sich dennoch keine: "Ich bin ein riesiger Fan von Star Wars, dem Empire und den Jedis. Die Vorstellung, diese Welt weiterzuführen, ist aufregend und es wird sicher großartig. Kathy Kennedy ist eine Freundin - und es gibt keine smartere Produzentin. Das ist also alles in guten Händen."



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