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Jesse Eisenberg: Fans stinksauer wegen "Genozid"-Kommentar!

Für viele Hollywood-Stars sind Fan-Conventions die ultimative Genugtuung: Tausende von strahlenden und dankbaren Gesichtern, die ihren großen Vorbildern endlich einmal nahe kommen dürfen, lassen selbst den härtesten Hollywood-Haudegen erweichen. Nicht so Jesse Eisenberg ("The Social Network"), der die Comic-Con in San Diego jetzt mit einer Massentötung verglich und für einen Riesenskandal sorgte.

Jesse Eisenberg auf der Comic-Con
Der Depp des Tages: Jesse Eisenberg! Der Darsteller verglich auf der Comic-Con ein Fan-Event mit einer Massentötung und sorgte damit für Unmut. Getty Images

Die Comic-Con in San Diego gilt nicht umsonst als das größte Comic-Fanevent der Welt. Für das diesjährige "Star Wars"-Event verbrachten einige Fans sogar Nächte im Freien, um Harrison Ford & Co. wenigstens einmal aus nächster Nähe sehen zu dürfen. Sollte man als Hollywood-Star für diesen unglaublichen Zuspruch nicht unendlich dankbar sein?

Scheinbar sieht das Jesse Eisenberg nicht ganz so. Der Darsteller darf in Kürze den Superman-Widersacher Lex Luthor in "Batman V Superman" verkörpern und war deshalb zur Messe angereist, um mit seinen Kollegen Ben Affleck, Henry Cavill und Amy Adams den Film zu promoten. Bei einem Interview, wie ihm die Stimmung auf der Messe den gefallen würde, ließ er die Bombe dann platzen: „Es ist, als ob man von tausenden von Leuten angeschrien wird. Ich weiß nicht, ob es historisch gesehen ein ähnliches Erlebnis gibt. Wahrscheinlich so ähnlich, wie bei einem Genozid“, teilte der Darsteller gegenüber der Associated Press mit.

Ein Fan-Event ist also vergleichbar mit einer Massentötung? Autsch! Diesen unglaublich dämlichen Kommentar hätte sich der Darsteller tatsächlich sparen können, auch wenn man sicherlich nachvollziehen kann, dass nicht jedem eine solche Massenveranstaltung zusagt. Die Fans sind jedenfalls stinksauer auf ihren „Lex Luthor“ – vielleicht war Eisenberg ja als „Bad Guy“ noch zu sehr in seiner Rolle? Oder hat er etwas zu viel von der Substanz geraucht, die er in seinem neuen Film "American Ultra" dauerhaft konsumiert? Wir werden es wohl nie erfahren.

 

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