Kino

Jennifer Lawrence: Im Krieg eine Wunderwaffe

Während sich Jennifer Lawrence in „Die Tribute von Panem“ mit fiktiven Kriegswirren herumschlägt, soll es in ihrem nächsten Filmprojekt in reale Krisengebiete gehen: Steven Spielberg wird die Oscar-Preisträgerin als Kriegsfotografin Lynsey Addarios auf die Leinwand schicken.

Jennifer Lawrence, hier in "Die Tribute von Panem"
Jennifer Lawrence, hier in "Die Tribute von Panem" (Lionsgate) Lionsgate

Mit „Der Soldat James Ryan“ hat Steven Spielberg bewiesen, dass ein Film über den Krieg mehr sein kann als Geballer. Fingerspitzengefühl wird ebenfalls gefragten sein, wenn es um die Verfilmung der Lebensgeschichte von Addarios geht.

In ihrem Buch „It’s what I do: A Photographer’s Life of Love and War“ erzählt sie von den Schrecken des Krieges, von Terror, Gewalt und menschlichen Katastrophen.

Lawrence war schlagendes Argument

Was die Rechte an dem Buch betrifft, stach Spielberg andere Regisseure wie George Clooney oder Darren Aronofsky aus. Beide hatten großes Interesse an dem Projekt geäußert. Dass sich Addarios für Spielberg entschied, mag sicherlich auch daran gelegen haben, dass er Lawrence als Hauptdarstellerin sozusagen als „Wunderwaffe" gegen die Konkurrenz gewinnen konnte. Angeblich soll „It’s what I do: A  Photographer’s Life of Love and War“ sogar noch vor dem nächsten „Indiana Jones” gedreht werden.



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