Kino

Jennifer Lawrence hat ihre Berühmtheit satt

"Panem"-Star Jennifer Lawrence ist es leid, ständig wie "ein Affe im Zoo" angegafft zu werden. Eine wirkliche Wahl hat sie allerdings nicht...

Seit "Die Tribute von Panem" ist Jennifer Lawrence in großer Star. Den Oscar gab es in diesem Jahr für "Silver Linings" und nun ziert sie auch noch das Cover der Vogue. Damit ist klar: Eine Frau wie Lawrence ist berühmt und hat kaum noch Chancen auf Abgeschiedenheit. Und genau das geht Jennifer Lawrence immer mehr auf die Nerven: "Ich fühle mich gerade wie ein Affe im Zoo", so ihre Ansage bei einem Interviewtermin zu einer aufdringlichen Fotografin, die partout nicht aufhören wollte, Lawrence zu knipsen. "Irgendwie scheint die ganze Welt alles über mich zu wissen, inklusive den Dingen, die ich am Wochenende mache, wenn ich zum Beispiel Zeit mit meinem Neffen verbringe", beklagt sich Jennifer Lawrence. "Ich habe irgendwie nicht das Recht zu sagen 'Bis hierhin und nicht weiter, das ist privat.' Wenn ich ein normales 23-jähriges Mädchen wäre und die Polizei rufen würde, weil ein fremder Mann auf meiner Wiese liegt und mir zum Starbucks folgen will, würden die sofort losrasen. Aber ich bin nun mal berühmt und da heißt es dann: 'Sorry, aber hier können wir nichts machen.' Was hat denn das für einen Sinn."

 

Ein hoher Preis

Zwar, so Lawrence, habe sie immer berühmt sein wollen - doch den Preis, den sie dafür zahlen muss, hat sie nicht kalkuliert: "Ich finde es einfach nicht ok und ich werde damit niemals meinen Frieden machen." Am liebsten verbringe sie ihre Zeit deshalb nun in geschlossenen Räumen, am besten in Hotels, wo sie keiner kennt. Hier schaut Jennifer Lawrence dann stundenlang aus dem Fenster, beobachtet die Leute und freut sich, wenn niemand zurück guckt.



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