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Jennifer Aniston vertraut auf "Hochzeits-Bootcamp"

Das Thema Hochzeit steht bei Jennifer Aniston und ihrem Verlobten Justin Theroux schon eine ganze Weile auf der Tagesordnung. Wann genau es etwas wird, weiß aber niemand. Das liegt vor allem daran, dass Jennifer immer noch sehr an ihrem Ex Brad Pitt zu hängen scheint. Bei der Vergangenheitsbewältigung soll jetzt ein spezielles "Bootcamp" geholfen haben.

"Friends"-Star Jennifer Aniston (43) und Justin Theroux (41) scheinen die Planung ihrer Hochzeit und des anschließenden Ehelebens ausgesprochen ernst zu nehmen. Um die gemeinsame Zeit frisch und frei von allen Altlasten zu beginnen, nahmen die zwei Verlobten laut "viply.de" jüngst an einem sogenannten "Hochzeits-Bootcamp" teil, um mit ihrer Vergangenheit klar Schiff zu machen.

Dabei handle es sich um eine dreitägige Intensiv-Therapie, für die Jennifer und Justin nach Santa Monica reisten. Dies sei hauptsächlich "ihr" Wunsch gewesen, wird eine Quelle zitiert. "Jennifer und Justin freuen sich sehr auf ihren großen Tag, aber sie glaubt, es wäre eine gute Idee, das Eheleben befreit von Problemen zu starten." Und Justin Theroux scheint das überhaupt nicht zu stören, er glaube genauso an die Therapie wie Jennifer.

In Santa Monica stand so einiges auf dem Programm. "Bei der Ankunft mussten sie ihre Handys abgeben, es folgten Beratungsgespräche, Paar-Massagen und eine Schreitherapie", erzählt der Insider weiter. In den Gesprächen kamen auch unbequeme Themen zur Sprache. "Die Therapie war hart. Beide mussten sich mit ihren größten Ängsten und Sorgen auseinandersetzen." Für Jennifer Aniston bedeutete das vor allem, sich mit ihrer gescheiterten Ehe mit Brad Pitt auseinanderzusetzen. Doch Justin Theroux zuliebe hat sie es getan, um damit den Weg für eine glückliche Zukunft zu ebnen.

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