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Jan Leyk: Jammer-Brief an Mark Zuckerberg

Cool? Nee, Jan Leyk lamentiert in einem ellenlangen Brief an Mark Zuckerberg herum wie es GNTM-Gisele nicht besser könnte. Der Grund ist fragwürdig...

Jan Leyk
Jan Leyk zeigt seine wehleidige Seite /Getty Images

"Mein Name ist Jan Leyk und ich bin aus Leidenschaft DJ und Musiker", fängt der ehemalige "Berlin - Tag & Nacht"-Darsteller seinen mitleidsheischenden Post an. Nach einem unsinnigen Seitenhieb auf seine Beschäftigung bei RTL 2 ("bescheidene Soap, auf einem ziemlich bescheidenen Sender"), fängt er an, dem Facebook-Chef Mark Zuckerberg vorzuweinen, dass er all seine Fans nicht eingekauft habe, sondern es "ehrliche Likes" seien. 

Dann appelliert Leyk an Zuckerbergs vermutete Intention bei dessen Erfindung der Plattform: "Ich glaube sie wollten die Welt revolutionieren und etwas einzigartiges schaffen, dass Menschen egal welcher Herkunft sie entspringen und welchen Standortes sie sich befinden, miteinander kommunzieren und Erlebnisse untereinander teilen, die unser aller Horizont erweitern können." Nur eins wird klar: Leyk revolutiniert mit nur einem Satz sämtliche Orthographie-Regeln. 

Zurück zur Sache: Nach schier endlosen Begründungen kommt Leyk endlich auf sein "Problem" zu sprechen. Dies bestehe darin, dass er "aktuell maximal 5% der Menschen", die seine Seite liken überhaupt erreichen könne. Das liege am Algorithmus, den Facebook für öffentliche Personen geschaltet habe. "Ich bin kein Getränkehersteller oder Automobilkonzern der Weltweit Milliarden verdient und dem es darum geht mit sienem Unternehmen weitere Milliarden oben drauf zu packen!!!!" Er sei doch nur "ein stinknormaler Kerl", der "Spaß am Leben hat und genau diesen Spaß weitertragen möchte!!!!" 

Seine Tirade beendet Leyk mit einer Aufforderung: "Bitte vergessen sie nicht, dass wir....die Nutzer....diejenigen sind die Sie und ihr Team so groß gemacht haben....!!!!" Den vollständigen Post lest ihr hier (Zitate haben wir in Leyk-Schreibweise gelassen):

 



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