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Kino

James Mangold macht Wolverine zornig

Der Regisseur von "Wolverine: Weg des Kriegers" will den nahezu unzerstörbaren Mutanten offenbar richtig ärgern.

Als Wolverine ist Hugh Jackman ja generell ein höchst explosiver Charakter - eine Art menschliche Dynamitstange mit extrem kurzer Lunte, jederzeit bereit hochzugehen. Und James Mangold, Regisseur des zweiten Solo-Abenteuers von "The Wolverine", wie der Film im Original heißen wird, will das auch keinesfalls ändern. Eher im Gegenteil: Wenn's um die berüchtigten Berserkergänge des klingenbewehrten Mutanten geht, werden keine Kompromisse gemacht. "Dabei geht es nicht um Gewalt. Es geht um Intensität. Ich wollte einen Film machen, der die Intensität seiner Figur einfängt", erklärte er jetzt in einem Interview gegenüber dem Sender MTV.

 

Hohelied des angepisst Seins

"Eines der Dinge, die Wolverine in den Comics immer ausgezeichnet haben, sind seine Berserker-Anfälle, seine Wut - und dass einige seiner Fähigkeiten von etwas Urtümlichen gesteuert werden. Ganz ehrlich: Wenn Du richtig angepisst bist. Nicht süß angepisst, nicht ein bisschen genervt, nicht lustig angepisst - sondern einfach richtig angepisst. Das kann dir helfen, dem Kampf den richtigen Drive zu verliehen." Damit spricht er dem Mutanten Logan sicher aus der Seele, den er 25. Juli in "Wolverine: Weg des Kriegers" nach Asien ins Gefecht schicken wird.



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