Fernsehen

James Bond wäre ein impotenter Alkoholiker

Wäre James Bond eine reale Person, wäre er alles andere als gesund und fit. Britische Forscher sehen den smarten Agenten als Alkoholiker mit Potenzproblemen.

Prost, Mr. Bond!
Prost, Mr. Bond!

Einen schönen Martini, geschüttelt, nicht gerührt. Der legendäre Lieblingsdrink von James Bond könnte einem realen Geheimagenten auf Dauer ernsthafte Probleme bereiten, da sind sich Forscher der Universität Nottingham ziemlich sicher.

Die Wissenschaftler haben den Martini-Konsum von 007 mal genauer unter die Lupe  genommen. 
Sie errechneten aus den James Bond-Martinis einen möglichen Alltagskonsum und kamen auf erschreckende 900 Milliliter Alkohol, die sich der britische Kult-Agent demnach pro Woche einverleiben würde.

James Bond würde wahrscheinlich unter Leberzirrhose, Bluthochdruck oder Depressionen leiden, aber damit nicht genug. Auch bei der Damenwelt würde 007 weniger souverän einschlagen. Die Wissenschaft unkt: "Sein Risiko, an einer sexuellen Funktionsstörung zu leiden, ist groß. Das könnte seine ständigen Frauengeschichten wesentlich beeinträchtigen."

Als impotenter Alkoholiker würde James Bond mit Sicherheit nicht so ein hohes Ansehen haben. Daniel Craig, der aktuell in die Rolle des trinkfesten Briten schlüpft, sollte sich also nicht zu sehr mit seiner Rolle identifizieren.



Tags:
Das könnte Sie auch interessieren
TV Movie empfiehlt